Kimora Lee Simmons kämpft um Luxusvilla in Beverly Hills
Kimora Lee Simmons (50) sorgt derzeit für Schlagzeilen, da sie sich Berichten der Daily Mail zufolge weigert, ihre luxuriöse Villa in Beverly Hills zu räumen. Die eindrucksvolle Immobilie, die von ihrem Noch-Ehemann Tim Leissner im Jahr 2017 für 25 Millionen Dollar gekauft wurde, steht im Zentrum eines rechtlichen Streits. Tim, der das Anwesen angeblich mit unterschlagenen Geldern des malaysischen 1MDB-Fonds finanziert haben soll, verkaufte es drei Jahre später an die Brüder David und Simon Reuben. Doch Kimora bewohnt das Anwesen seitdem ohne Mietzahlungen und wehrt sich rechtlich gegen den Verkauf, der ihrer Ansicht nach unrechtmäßig war.
Die Auseinandersetzung erreicht in wenigen Wochen einen weiteren Meilenstein, denn am 25. Februar soll der Prozess zur Klärung des Eigentümers und der Besitzrechte beginnen. Berichten zufolge hatte Kimora angeblich Papiere unterzeichnet, die den Verkauf erlaubten, bestreitet dies jedoch. Neben dem rechtlichen Aspekt sorgt der Fall durch die spektakuläre Ausstattung des Anwesens für Aufsehen – darunter ein Ankleidezimmer mit fast 700 Designer-Handtaschen.
Bereits vor zwei Monaten gab Kimora mit ihrer spektakulären Taschensammlung Anlass zum Staunen. In der Finalfolge ihrer Realityshow "Kimora: Back in the Fab Lane" öffnete die Unternehmerin ihr legendäres Ankleidezimmer und offenbarte stolz die genaue Zahl: "Ich besitze 698 Taschen", erklärte Kimora. Dabei präsentierte die Businessfrau nicht nur exklusive Hermès Birkin Bags in leuchtenden Farben, sondern auch Raritäten von Chanel und Louis Vuitton. "Ich habe Vintage-Taschen und Stücke, die es gar nicht mehr gibt", schwärmte Kimora damals im Fernsehen.






