Messie-Alarm bei Tori Spelling: Freunde starten Intervention
Tori Spelling (52) sorgt für Schlagzeilen mit dem Zustand ihres aktuellen Zuhauses in Calabasas, Kalifornien. Die Schauspielerin, die bereits seit März 2024 mit ihren fünf Kindern in einem großzügigen Mietshaus lebt, räumte im Podcast "misSpellings" ein, dass das Chaos in ihren Wohnräumen zunehmend außer Kontrolle geraten sei. Ihre Freundin und Podcast-Kollegin Amy Sugarman bezeichnete den Zustand sogar als "grenzwertigen Messie-Zustand" und rief sie dazu auf, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Besonders alarmierend: Selbst im Februar steht noch der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, das sich Tori kurzerhand in eine "Geschenke-Suite" umfunktioniert hat.
Tori erklärte, dass die Unordnung hauptsächlich auf ihren hektischen Lebensstil und eine kürzliche Krankheit zurückzuführen sei. Sie gestand auch, dass sie seit ihrer Trennung von Dean McDermott (59) Schwierigkeiten habe, Haushalt und Alltag allein zu bewältigen. Amy zeigte Verständnis, betonte aber, dass die Situation nicht tragbar sei und organisierte eine Art Intervention, um Tori zur Umgestaltung ihrer Wohnsituation zu motivieren. Die Schauspielerin gab zu, dass sie sich häufig überfordert fühlt, nicht zuletzt wegen ihrer Verantwortung als alleinerziehende Mutter und berufstätige Frau. Sie äußerte jedoch die Hoffnung, mit externer Unterstützung langfristig Ordnung schaffen zu können.
Die finanziellen Herausforderungen, mit denen Tori konfrontiert ist, könnten die Situation zusätzlich erschweren. Nach ihrer Scheidung wurden massive Steuerschulden und weitere Verbindlichkeiten bekannt, die auf die finanziellen Lasten eines glamourösen, aber kostspieligen Lebensstils hinweisen. Dass Tori trotz dieser Schwierigkeiten fest entschlossen ist, ihrem Familienleben gerecht zu werden, scheint jedoch unbestreitbar. Bereits in der Vergangenheit hatte sie mehrfach betont, wie wichtig ihr das Wohl ihrer Kinder ist, auch wenn es bedeutet, immense persönliche Hürden zu überwinden.







