Der 14. Februar ist nicht nur für alle Verliebten ein Tag, den man sich im Kalender anstreichen sollte, sondern auch für alle Musikliebhaber interessant. Denn an diesem Tag entscheidet sich, welcher Act Deutschland beim Eurovision Song Contest vertritt. Anders als in den Vorjahren, wird bekanntlich nicht mehr Stefan Raab (46) nach „Unserem Star für Malmö“ suchen, sondern die Bands und Solisten präsentieren ihre Songs live vor Publikum. Durch eine Jury sowie ein Zuschauervoting wird dann entschieden, wer beim Eurovision Song Contest auftritt.

Mittlerweile stehen elf der zwölf Kandidaten fest, die nach Schweden reisen wollen, um im internationalen Gesangswettbewerb den Titel zu holen. „Ich freue mich sehr über die hohe Qualität unserer Künstler. Die Bandbreite in diesem Wettbewerb reicht von sehr renommierten, international bekannten Bands bis zu Newcomern. Die Musikstile reichen von Dance und Electro über Pop und Soul bis hin zu Chorgesang und Blasmusik. Denn was beim ESC nicht vergessen werden darf: Ausschlaggebend ist die Qualität der Songs“, freut sich ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber auf der deutschen ESC-Homepage. Ob die eher unbekannteren Musiker wie Finn Martin, Ben Ivory, Betty Dittrich oder Saint Lu Musikgrößen wie den Söhnen Mannheims - wenngleich ohne Xavier Naidoo (41) - oder Cascada das Wasser reichen können?

Fest steht jedenfalls, dass es für jeden Zuschauer mit Sicherheit einen Lieblingsinterpreten gibt, denn auch Mobilée, Nica & Joe, Die Priester feat. Moncja Erdmann, Blitzkids mvt. und LaBrassBanda wollen das Ticket nach Malmö lösen und so ist das Teilnehmerfeld wahrlich bunt. Als Special Guest außer Konkurrenz werden übrigens auch Lena Meyer-Landrut (21) und Loreen (29) auf der Bühne in Hannover stehen.

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