Wie alle Welt spätestens nach der Ausstrahlung des diesjährigen Dschungelcamps wusste, hatte es Allegra Curtis (46) nicht immer leicht in ihrem Leben. Jetzt spricht sie darüber, wie sehr ihr der Tod ihres Vaters zu schaffen gemacht hat und wie sie versuchte, die Trauer über den Verlust durch hemmungslose Fressattacken zu kompensieren.

Während ihrer Teilnahme beim diesjährigen Dschungelcamp gab Allegra Curtis keine ganz glückliche Figur ab. Unter anderem musste sie harsche Kritik zu ihrer korpulenten Figur von Daniela Katzenbergers (26) Mutti Iris Klein (45) einstecken. Doch nun erklärte die frühere Schönheit im Interview mit der Bunten, warum sie bis heute mit massiven Gewichtsproblemen zu kämpfen hat. Der Tod ihres geliebten Vaters Tony Curtis (✝85) im Jahr 2010 hat sie in ein tiefes Loch gestürzt: "Ich war in einer Mischung aus endloser Wut, Trauer und Enttäuschung gefangen und habe mich in eine depressive Fresssucht fallen lassen." Nach dem Tod ihres Vaters sei ihr einfach alles egal gewesen, Essen war für sie "Erlösung": "Wenn mein Sohn im Bett war, habe ich gegessen und konnte nicht mehr aufhören. Unmengen von Kuchen, Pasta, Chips, Süßigkeiten, Eis - alles, was ich mir mein Leben lang verboten oder nur in kleinen Mengen gegönnt hatte." Auf diese Weise sammelte Allegra innerhalb von zwei Jahren satte 30 Kilo Kummerspeck an. Ihre tiefe Depression aus der damaligen Zeit hat sie heute mithilfe einer Therapie jedoch überwunden, und auch die Frustkilos fangen wieder an zu purzeln: "Im Dschungel habe ich 12 Kilo abgenommen, inzwischen sind es bereits 16. Ich fühle mich täglich besser!"

Wie schön, dass Allegra es aus eigener Kraft geschafft hat, aus ihrem Tief wieder herauszukommen. Hört sich so an, als wäre sie auf einem guten Weg.

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.

Waldbrand in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrand in Australien im Januar 2020


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de