Amy Winehouse (✝27) wurde für ihre ganz eigene Mischung aus Talent und Tragödie berühmt und fand in ihrem Tod Unsterblichkeit. Erstmals gab ihr Bruder, Alex Winehouse, ein großes Interview und sorgt dabei mit einer Erkenntnis für Aufsehen: Nicht der ausgeprägte Alkohol- und Drogenkonsum seiner Schwester habe sie schlussendlich umgebracht.

Dass Amy eine Essstörung gehabt haben muss, ist für viele Beobachter wohl nicht sonderlich neu, ruft man sich die Bilder dieser dünnen, zerbrechlichen Frau vors innere Auge. Wie ihr Bruder jedoch gegenüber the observer annimmt, sei die Soul-Queen an dieser Krankheit letztendlich auch gestorben: "Sie wäre auf lange Sicht eh gestorben, so wie sie sich entwickelt hat. Aber was sie wirklich getötet hat, war die Bulimie." Das gestörte Essverhalten habe sich bei Amy in ihren Teenager-Jahren entwickelt und seither ihr Leben bestimmt. Für ihre Freunde und Familie sei es ein offenes Geheimnis gewesen, über das nie gesprochen wurde. Umso tragischer ist in dieser Hinsicht Alex' Vermutung, die Erkrankung seiner Schwester habe letztendlich zum Tod geführt: "Ich denke, es hat sie schwächer und deutlich anfälliger gemacht. Hätte sie keine Essstörung gehabt, wäre sie körperlich stärker gewesen."

Erst kürzlich habe die Amy Winehouse Foundation daher Geld an eine Wohltätigkeitseinrichtung für Essgestörte gespendet.

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