Manche Musikgruppen und Sänger werden ihr Leben lang mit dem einen Hit in Verbindung gebracht, der sie einst berühmt machte. Davon kann Jürgen Drews (69) mit seinem "Bett im Kornfeld" wohl ein Liedchen trällern. Wer allerdings nicht so gerne ständig wieder an den ersten Song, der zum Durchbruch führte, erinnert wird, ist die Band Kings of Leon. Denen kommt ihr Mega-Ohrwurm "Sex On Fire" mittlerweile zu den Ohren raus.

Wie Schlagzeuger Nathan Followill (34) jetzt gegenüber der britischen Sun gestand, haben er und seine Bandkollegen dermaßen genug von ihrem größten Hit, dass sie ihn am liebsten gar nicht mehr spielen würden. Er selbst würde den Song bei den Konzerten nicht vermissen, wenn er darauf verzichten müsste, so Nathan: "Ich wäre verdammt glücklich, wenn mein Sex nie wieder in Flammen aufgehen würde!" Doch die Fans wollten den Song weiter bei den Live-Konzerten der Kings hören, und da könne man nichts machen: "Die Fans wollen ihn, also muss man ihn auch spielen. Und nach so vielen gemeinsamen Alben kann ich Ihnen sagen, dass es immer eine große Diskussion darüber gibt, welche Songs es auf die Setliste schaffen. Jeder hat so seine Favoriten."

Im Tourleben der Band hat sich seit dem Durchbruch 2009 sowieso einiges geändert - denn jetzt sind nicht mehr nur Songlisten, sondern auch Vaterpflichten zu beachten. Nathan, der Ende 2012 Papa wurde, erzählte jetzt: "Früher gingen wir immer sofort in eine Bar vor Ort, jetzt denken wir eher daran, nach Hause zu kommen, um unsere Kinder ins Bett zu bringen." Tja, das sind dann wohl die Folgen des heißen "Sex on Fire"!

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Kings of LeonIvan Nikolov/WENN.com
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