Der Todesfall um Joan Rivers (✝81) wirft nach wie vor einige Unklarheiten auf. Ihre behandelnde Ärztin sorgt nicht zuletzt für so manches großes Fragezeichen und ungläubiges Kopfschütteln. Augenscheinlich ist das in ihrer medizinischen Karriere aber nicht der erste Fall, welcher der Medizinerin eher in unschöner Erinnerung bleiben dürfte.

Denn wie das In Touch Magazine herausgefunden haben will, stand Dr. Gwen Korovin auch mit einem anderen tragischen Ableben eines Prominenten in Verbindung. Als John Ritter, ein amerikanischer Schauspieler und Comedian, im September 2003 verstarb, warf dessen Familie den behandelnden Damen und Herren in Weiß ebenfalls Fahrlässigkeit vor. Einer aus diesem Kreis der Angeklagten wiederum ließ Dr. Korovin als Zeugin vorladen - irgendetwas schien wohl auch sie mit dem vermeintlichen Fehlverhalten zu tun gehabt zu haben. Sie gab allerdings an, mit Ritter niemals in Kontakt gekommen zu sein. Damals schaffte sie es daher, nicht vor Gericht aussagen zu müssen. Im aktuellen Fall aber wird sie sich dem wohl kaum entziehen können.

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