Bei der alljährlichen Verleihung der Grammy Awards, die in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles stattfand, gab es auch eine Preisträgerin, die leider nicht mehr wie ihre jüngeren Kolleginnen über den roten Teppich flanieren konnte. Entertainerin Joan Rivers (✝81) war es nicht mehr vergönnt, in diesem Jahr dabei zu sein, geehrt wurde sie trotzdem mit einem Award.

Melissa Rivers
Kevork Djansezian/Getty Images
Melissa Rivers

Da sie es aber nicht mehr selbst konnte, nahm ihre Tochter Melissa Rivers (47) den Preis für ihre verstorbene Mutter in Empfang. Mit dabei hatte sie ihren Sohn, Joans Enkel Cooper Endicott. Zusammen wurde ihnen dann der Award in der Kategorie "Best Spoken Word Album" überreicht, den Rivers für die Audioversion ihrer Memoiren "Diary of a Mad Diva" bekommen sollte. Für die Entertainerin war diese posthume Auszeichnung die erste dieser Art, 1984 war sie aber schon einmal für einen Grammy nominiert. "Es ist ein schwieriger Moment. Es ist etwas bittersüß", meinte Melissa auf dem roten Teppich gegenüber E! News. Den Abend in Gedenken an ihre Mutter konnte sie aber dennoch genießen, denn sie sah, wie beliebt Rivers auch jetzt noch ist.

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