Im September 2014 starb TV-Lady Joan Rivers (✝81) an den Folgen eines Routineeingriffs. Ihre Tochter Melissa (48) hat schon bald nach dem Vorfall beklagt, dass ihre Mutter noch leben könnte und klagte das Krankenhaus, in dem ihre berühmte Mutter behandelt wurde, an. Nun kam heraus: Joan Rivers starb tatsächlich an gravierenden Ärztefehlern!

Joan Rivers
Getty/ Frederick M. Brown
Joan Rivers

Es ist ein Bericht des Schreckens: Die 81-jährige Joan Rivers wollte sich eigentlich nur einer routinemäßigen Endoskopie in einem New Yorker Krankenhaus unterziehen. Doch diese überlebte die spitzzüngige Schauspielerin nicht. Weder ihr Gewicht wurde von den Ärzten bei der Dosierung der Betäubung in Betracht gezogen, noch sind diese auf ihre Ausfallsymptome eingegangen, als Joan über Atemnnot klagt. Sie nannten sie "paranoid", wie Foxnews berichtet. Außerdem sollen sie eine Kehlkopfspiegelung ohne die Zustimmung ihrer Patientin durchgeführt haben. Besonders schlimm: Während der Behandlung sollen die Ärzte sogar Selfies mit Joan gemacht haben.

Joan Rivers
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Schließlich starb Joan Rivers an den Folgen von Sauerstoffmangel. Die Tatsache, dass die Ärzte sich derart gravierende Fehler geleistet haben, macht Tochter Melissa rasend. Sie hat gemeinsam mit ihren Anwälten die Klinik angeklagt und nun eine Schlichtungszahlung von der Klinik bekommen. "Damit kann ich den Tod meiner Mutter hinter mir lassen und habe dafür gesorgt, dass die Schuldigen Verantwortung übernehmen", erklärt Melissa. Das Geld möchte sie für die Ausbildung und Schulung von Krankenhauspersonal spenden, damit solche Fehler nie wieder passieren.

Melissa Rivers
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