Der plötzliche Tod von Joan Rivers (✝81) wirft mittlerweile wohl mehr Fragen auf, als er tatsächlich an Antworten zu bieten hat. Schon seit der Nachricht, dass die Entertainment-Legende verstorben sei, halten sich die hartnäckigen Gerüchte, letztendlich seien mehrere Fehler der behandelnden Ärzte daran schuld gewesen, dass der geliebte Hollywood-Star sein Leben lassen musste. Und auch die letzte Vermutung, laut welcher eine Arznei in falscher Dosis an die Patientin verabreicht worden sein soll, ist nun bereits durch eine neue abgelöst worden: Offensichtlich fehlte jenes Medikament, das Joan hätte retten können, im Notfallwagen komplett!

Joan RiversAstrid Stawiarz/Getty Images
Joan Rivers

So berichtet es nun jedenfalls der Online-Dienst TMZ, wonach es eben nicht das verabreichte Propofol gewesen soll, das Joans Tod verursachte. Vielmehr war es wohl nach jetzigem Stand so, dass das Medikament Succinylcholin, welches als Muskelrelaxans die Luftröhre hätte entspannen sollen, eben nicht zum Einsatz kam. Deswegen kam es offenbar auch zu dem Atemstillstand, an dem Joan dann verstarb. Zu allem Überfluss sollen die Ärzte dann nicht einmal bemerkt haben, dass Joans Vitalzeichen immer schlechter wurden.

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