Leonardo DiCaprio (41) setzt sich für die Umwelt ein und engagiert sich mit zahlreichen Aktionen gegen die Klimaerwärmung. Dafür wurde ihm jetzt in New York ein Umwelt-Preis verliehen. Doch die Tatsache, dass der Schauspieler sich extra für seine Dankesrede aus Cannes mit einem Privat-Jet nach New York einfliegen ließ, nur um 24 Stunden später wieder in Frankreich zu landen, entsetzt viele. Ist Leo etwa ein Umwelt-Heuchler?

Dass der Hollywood-Star sich bereits seit vielen Jahren für die Umwelt engagiert, steht außer Frage. Aber sein eigener Umgang mit dem Thema scheint im privaten Bereich doch etwas lockerer zu sein. Leonardo DiCaprio hielt sich im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Cannes auf, doch am Mittwoch sollte ihm in New York ein Umwelt-Award verliehen werden. Für den Schauspieler kein Problem: Um den Preis entgegen zu nehmen, ließ er sich laut PageSix kurzerhand in seinem Privat-Jet in den Big Apple fliegen. Knappe 6.500 Kilometer, nur um eine Dankesrede zu halten? Nicht gerade umweltfreundlich. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass Leo 24 Stunden später wieder in Cannes auftauchte!

Beim nächsten Mal sollte der "Revenant"-Darsteller sich vielleicht überlegen, einfach nur eine Videobotschaft als Dankeschön zu schicken. Für die Umwelt wäre das sicher weniger belastend.

Seht euch im angehängten Clip die heißen Outfits der Promi-Ladys auf der amfAR-Gala an.

Leonardo DiCaprio und Gisele Bündchen bei einem Spiel der Los Angeles Lakers
Jed Jacobsohn/Getty Images
Leonardo DiCaprio und Gisele Bündchen bei einem Spiel der Los Angeles Lakers
Leonardo DiCaprio im April 2018
Getty Images
Leonardo DiCaprio im April 2018
Leonardo DiCaprio und Irmelin Indenbirken bei den Oscars 2014
Getty Images
Leonardo DiCaprio und Irmelin Indenbirken bei den Oscars 2014


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