

Getarnt: Leonardo DiCaprio maskiert beim Super Bowl entdeckt
Leonardo DiCaprio (51) hat sich am Sonntag in Santa Clara ganz still unter die Fans gemischt – maskiert, vermummt, fast nicht zu erkennen. Der Schauspieler erschien zum Super Bowl LX im Levi’s Stadium in einem komplett schwarzen Look, der auf Fotos, die der Daily Mail vorliegen, zu sehen ist: Basecap tief ins Gesicht, schwarze KN95-Maske, dunkle Sonnenbrille, dazu weiße Nike-Sneaker. Während auf dem Feld Football-Geschichte geschrieben wurde, hielt Leonardo Abstand zum Blitzlichtgewitter und blieb im Publikum, ohne VIP-Show. Nur einen Abend zuvor stand er noch in Beverly Hills auf der Bühne – allerdings im Smoking und ohne Maske.
Der 51-Jährige war am Samstag bei den Directors Guild of America Awards, wo er Regisseur Paul Thomas Anderson (55) ehrte. Leonardo überreichte die Medaille für Spielfilme und schwärmte laut dem Hollywood Reporter, Anderson habe Los Angeles "eine filmische Identität gegeben, die sich fast forensisch anfühlt". Gastgeber des Abends war Kumail Nanjiani (47), der Gala-Ort das Beverly Hilton. In der Bay Area füllte sich derweil das Stadion mit Stars: Kendall Jenner (30) zog auf dem Weg in eine Loge im schwarzen Croptop alle Blicke auf sich, Hailey Bieber (29) kam in einer weißen Jacke, während Ehemann Justin Bieber (31) nach seinem Überraschungsauftritt mit Ludacris (48) am Vortag ebenfalls im Publikum saß. Jay-Z (56) betrat das Stadion mit seinen Töchtern Blue Ivy und Rumi.
Leonardo ist seit Jahren bekannt für sein Talent, in der Menge unterzugehen: Kappe, Hoodie, Sonnenbrille – das bewährte Tarn-Outfit, mit dem er privat bleibt, wo andere posieren. Mit Freund Tobey Maguire (50) wurde er zuvor noch bei einer Pre-Game-Party gesehen, tanzend zu Songs von Ice Cube (56), bevor es für ihn zurück in den Publikumsrang ging. Während auf der Bühne des Super Bowl die Popwelt traditionell zur Höchstform aufläuft und Stars aus Musik, Film und Social Media zusammentreffen, setzt der "Titanic"-Liebling im Stadion lieber auf Understatement. So bleibt zwischen Award-Season-Glamour in Beverly Hills und Football-Fieber im Bay Area-Lärm noch ein Rest Anonymität – und Zeit für einen Abend, an dem er einfach nur Fan sein kann.







