Seit vergangenem Sommer muss der Star-Geiger David Garrett (36) nicht nur um sein Geld, sondern vor allen Dingen um sein Image bangen. Seine Ex-Freundin, die amerikanische Porno-Darstellerin Ashley Youdan, klagte David vor einem New Yorker Gericht wegen mehrfacher Körperverletzung bei brutalen Sexpraktiken an. Ihre Forderung: Zwölf Millionen US-Dollar Schadensersatz. Der Violinen-Virtuose stritt alles ab und reichte eine Gegenklage ein. Nun die überraschende Wende: Der Gerichtsstreit wurde vorerst beigelegt!

Wie ein Dokument vom 22. Dezember 2016 beweisen soll, soll der Rosenkrieg vorerst ein Ende haben. "Das bedeutet, dass beide Parteien sich darauf geeinigt haben, den Streit beizulegen. Allerdings mit Vorbehalt, er kann also jederzeit neu eröffnet werden. Das deutet daraufhin, dass die Parteien eine Einigung erzielt haben", berichtete ein New Yorker Gerichtsexperte gegenüber Bunte. Beide Anwälte sollen das Dokument unterschrieben und somit eine außergerichtliche Einigung ihrer Mandanten erreicht haben.

Der Geiger und das Pornosternchen lernten sich am 13. August 2014 kennen. David hatte Ashley über einen Escort-Service gebucht und sich anschließend in sie verliebt. Nur kurze Zeit später wurden die beiden ein Paar. Laut der Anklage soll der Star-Musiker die 28-Jährige unter anderem gegen einen Tisch gestoßen, ihr eine Rippe gebrochen und sie dazu gezwungen haben, seinen Urin zu trinken.

Mehr zu dem grotesken Sexprozess erfahrt ihr im Video.

David Garrett bei der Bambi Verleihung 2013
Luca Teuchmann/Getty Images
David Garrett bei der Bambi Verleihung 2013
David Garrett in der "Heiligabend mit Carmen Nebel"-Show 2015
Getty Images
David Garrett in der "Heiligabend mit Carmen Nebel"-Show 2015


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