Während seiner Dschungelcamp-Teilnahme sorgte Alexander "Honey" Keen (34) nicht gerade für wenige Schlagzeilen. In den letzten Tagen war einer der Hauptgründe dafür sein Grinsen in Dauerschleife. Den Zuschauern wurde das offensichtlich zu viel, denn sie wählten ihn gestern raus – und das, obwohl er sich plötzlich von seiner emotionalen Seite zeigte.

"Die Leute sind schlau und intelligent. Sie merken, ob da einer eine Show abzieht oder ob er sich selber bleibt oder eine Strategie hat", erzählte das Model kurz vor seiner Abreise nach Australien im Promiflash-Interview. Nun kann man darüber spekulieren, ob ihm eben diese Tatsache zum Verhängnis wurde. Vielen Zuschauern schien sein Verhalten einfach nicht ganz authentisch zu sein. Insbesondere sein Dauergrinsen kam nicht gut an, dieses trug er nämlich auch in eher unpassenden Situationen. Am vergangenen Abend zeigte Honey sich dann aber unerwartet sensibel. Als er Post von Zuhause bekam, konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten und weinte, wie auch die meisten anderen Kandidaten, vor laufenden Kameras.

Trotz der vielen Gefühle fehlten dem 34-Jährigen letztendlich aber die entscheidenden Anrufe, sodass er das Dschungelcamp verlassen musste. Meint ihr, dass das nicht passiert wäre, wenn er sich früher emotional gezeigt hätte? Stimmt im Voting darüber ab!

Alexander "Honey" Keen am Frankfurter Flughafen vor dem Abflug ins Dschungelcamp 2017Patrick Hoffmann/WENN.com
Alexander "Honey" Keen am Frankfurter Flughafen vor dem Abflug ins Dschungelcamp 2017
Honey im Kreise seiner Dschungelkollegen, Dschungelcamp 2017RTL / Stefan Menne
Honey im Kreise seiner Dschungelkollegen, Dschungelcamp 2017
Alexander "Honey" Keen im Dschungelcamp 2017IBES, RTL
Alexander "Honey" Keen im Dschungelcamp 2017
Flossen Honeys Tränen zu spät?586 Stimmen
194
Ja, er hätte sich eher gefühlvoll zeigen müssen!
392
Nein, sein Aus war nicht mehr zu verhindern!


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