Ein wahrer Thriller um seinen Nachlass. Nach dem unerwarteten Tod des King of Pops Michael Jackson (†50) ging sein ganzes Vermögen an seine drei Kinder Paris (18), Prince (20) und Blanket (15) sowie an seine Mutter Katherine Jackson (86). Nun wollen seine ehemaligen Geschäftspartner auch ein Stück vom multimillionenschweren Kuchen und gingen vor Gericht. Das Urteil vom vergangenen Montag: Die vier Kläger bekommen keinen müden Cent!

Michael Jackson mit Pressesprecherin Raymone Bain
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Michael Jackson mit Pressesprecherin Raymone Bain

Im Juni 2006 soll der Sänger sich mit den Anklägern in einem Hotelzimmer in Tokyo getroffen haben. Angeblich soll er ihnen Geld versprochen haben, ein Dankeschön für ihre Treue, als das Musikgeschäft Michael den Rücken kehrte. Laut TMZ gehören dazu seine ehemalige Pressesprecherin Raymone Bain und der ehemalige Manager von Boyz II Men, Quadree el-Amin. Hier gab es jedoch ein Problem: Sie haben keinen schriftlichen Vertrag mit ihm abgeschlossen, sie hätten sich nur mündlich geeinigt. Dazu kommt noch, dass sie die Klage erst 2014, fünf Jahre nach dem Tod des Weltstars, eingereicht hatten. Viel zu spät, erklärte der Richter.

Michael Jackson
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Michael Jackson

"Dies war ein alberner und unverschämter Fall! Diese Ankläger bekamen, was sie verdienten – nämlich gar nichts!", sagte Howard Weitzman, der Anwalt des Nachlasses von Michael. Hätte das Gericht zu ihren Gunsten entschieden, so hätten drei von ihnen 1,6 Prozent des Vermögens und der vierte sogar 10 Prozent erhalten.

Michael Jackson 1996
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Michael Jackson 1996

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