Wenn Mädels wie aufgescheuchte Hühner durch die Stadt rasen, ständig nach der Zeit fragen und dabei von einem Kamerateam verfolgt werden, dann sind sie sicher in Guido Maria Kretschmers (51) Auftrag für Shopping Queen unterwegs. Dabei shoppen die Teilnehmerinnen in der Regel in kleinen, teuren Boutiquen und da wird das Budget von 500 Euro oft ziemlich knapp. Warum die Girls nie zu günstigeren Alternativen wie Zara, H&M und Co. greifen, hat einen ganz einfachen Grund.

Wie Focus Online gerade berichtet, verschicke die beliebte VOX-Show etwa drei Wochen vor Drehbeginn Anfragen an die Geschäfte. Von den gängigen Modeketten wie H&M, Mango oder Zara habe es jedoch bis jetzt immer Absagen gehagelt. In den Filialen herrsche striktes Drehverbot, erklärte man dort auf Anfrage des Online-Magazins Très Click. Man wolle sich allein auf das Tagesgeschäft konzentrieren und die Kunden beim Einkaufen nicht stören. "Daher prüfen wir Drehanfragen jeder Art stets im Einzelfall", so die Presseabteilung von H&M gegenüber Stylebook. "Shopping Queen" scheint den Anforderungen also nicht zu entsprechen. Aufgrund der fehlenden Drehgenehmigung weiche die Produktionsfirma Constantin deshalb auf familiärere Geschäfte aus.

Daran müssen sich übrigens auch die Promi-Kandidaten halten, denn bei Promi Shopping Queen sind die Regeln nicht anders. Eine Ausnahme gab es allerdings in der Geschichte der Sendung: In Köln war es einer Kandidatin einmal möglich, in einer Primark-Filiale einzukaufen. Alle Infos zu "Shopping Queen" bei VOX.de

Guido hat keine Scheu, mit seinen privaten Geheimnissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Seine intimsten Geständnisse gibt's bei uns im Clip!

"Shopping Queen"-BusMax Bertani / ActionPress
"Shopping Queen"-Bus
Guido Maria Kretschmer, "Shopping Queen"-GesichtVOX / Benno Kraehahn
Guido Maria Kretschmer, "Shopping Queen"-Gesicht
Guido Maria Kretschmer, DesignerVOX / Markus Nass
Guido Maria Kretschmer, Designer


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