Endlich spricht sie Klartext! Hanka Rackwitz (48) gehörte 2017 zu den polarisierenden Kandidaten im Dschungelcamp. Der Grund: Ab Tag eins im australischen Urwald hielt sie ihre Mitcamper und die Zuschauer mit ihren Zwängen auf Trapp. Egal ob starke Heulattacken oder Berührungsängste – in kürzester Zeit verschaffte sich die Ex-TV-Maklerin den Spitznamen Panik-Hanka. Dann der Höhepunkt des Dramas: Anstatt das Dschungel-Klo zu nutzen, schien Hanka ihr kleines Geschäft im Camp-Bach zu verrichten – jetzt äußert sie sich zum ersten Mal zu diesen Vorwürfen!

Im Interview mit Bild, mehr als ein Jahr nach ihrer Teilnahme, kam jetzt endlich die Beichte: "Ja, der Wasserfall war meine Toilette – dafür schäme ich mich." Nachdem sie damals das stille Örtchen gesehen hatte, habe sie gewusst, dass das Plumpsklo keine Option für sie sei. Also musste sich der kreative Kopf eine andere Notdurft-Stelle suchen. "Ich habe mich dann für den Wasserfall entschieden, weil der die einzige einigermaßen vertretbare Möglichkeit für mich war. Unter der Dusche pullert doch jeder mal", meinte sie.

Ihren Mitstreitern konnte sie das damals aber nicht so einfach auf die Nase binden. Ihnen wollte sie verklickern, dass ihr in den Tropen einfach zu warm war und sie sich deswegen in voller Montur unter den kühlen Strahl gestellt hatte. Ganz so gezogen hatte die Notlüge aber nicht.

Hanka Rackwitz, Dschungel-KandidatinRTL
Hanka Rackwitz, Dschungel-Kandidatin
Hanka Rackwitz, ImmobilienmaklerinRTL
Hanka Rackwitz, Immobilienmaklerin
Hanka Rackwitz im Camp "Snake Rock"RTL / Stefan Menne
Hanka Rackwitz im Camp "Snake Rock"
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