Seit Jahren feiert Miley Cyrus (25) mit ihrer Musik große Erfolge und landete im Verlauf ihrer Karriere auch schon zahlreiche internationale Hits. Besonders ihre Single "We Can't Stop" begeisterte im Jahr 2013 die Fans. Eigentlich geht es dem Lied darum, zu sich selbst zu finden und sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen. Doch trotz sehr persönlicher Message soll Miley die Zeilen überhaupt nicht selbst verfasst haben – das behauptet zumindest Musikerkollege Flourgon und droht nun mit einer millionenschweren Klage!

Rund fünf Jahre nach der Veröffentlichung ihres Nummer-eins-Hits möchte Reggaekünstler Flourgon jetzt Ansprüche geltend machen. Wie der Jamaikaner behauptet, hätte sich Miley an seiner Single "We Run Things" bedient. Laut MailOnline beschuldige er das Popsternchen, seinen Refrain "We run things, things no run we" übernommen zu haben. In Mileys Version: "We run things. Things don't run we." Wegen dieser Zeile droht der Freundin von Liam Hemsworth (28) nun eine Klage in Höhe von 300 Millionen Dollar. Darüber hinaus wolle Flourgon, dass die 25-Jährige ihren Song nie wieder performen oder weiter verbreiten darf.

Ob Flourgon mit seiner Urheberrechtsklage durchkommen wird, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Miley ist allerdings nicht die Erste, die mit derartigen Vorwürfen konfrontiert wird. Im Jahr 2016 drohte auch Bruno Mars (32) wegen seiner Single "Uptown Funk" eine ähnliche Klage.

Miley Cyrus und Liam Hemsworth bei der "Vanity Fair"-Oscar-Party 2018Dia Dipasupil/ Getty Images
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Elton John und Miley Cyrus bei den GrammysKevin Winter / Getty
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Miley Cyrus beim iHeartSummer '17 Wochenende in MiamiRob Foldy / Getty
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