Wem noch nicht aufgefallen ist, dass die Songversionen der beliebten Tanzshow Let's Dance manchmal sehr gewöhnungsbedürftig klingen, der kann eine beeindruckende Toleranzgrenze vorweisen. Die große Frage, die sich viele stellen, ist: Warum wirbeln die Promis wie TV-Urgestein Ingolf Lück (59) oder Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht (26) nicht zu den Originalen der Klassiker über das Parkett? Das gut gehütete Geheimnis ist jetzt endlich gelüftet.

Die Bild hakte nach und erfuhr: Die Musik bei Let's Dance ist deshalb anders, weil sie dem Takt des jeweiligen Tanzstils angepasst werden muss. Eine Band spielt die Versionen extra im passenden Tempo ein, damit der Rhythmus stimmt. Und wer könnte schon eine Rumba so leidenschaftlich zum Original tanzen, wie es Julia Dietze (37) und Massimo Sinató (37) zur Let's Dance-Version von "Purple Rain" gelang?

Richtiger Takt hin oder her, die Twitter-Gemeinde will nichts hören von Tempi, Tanzstil und Rhythmus: "Blenden die eigentlich beim Tanzen die Musik aus? Mich würde das bekloppt machen", fragte sich ein User. Ein anderer schrieb enttäuscht: "Wenn man die ganze Musik noch original kennt und dann die Let's Dance-Version hört. Man kann es erkennen, es ist aber leider überhaupt nicht schön."

Iris Mareike Steen und Christian Polanc bei "Let's Dance" 2018
Getty Images
Iris Mareike Steen und Christian Polanc bei "Let's Dance" 2018
Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi im Juni 2018 bei "Let's Dance"
Getty Images
Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi im Juni 2018 bei "Let's Dance"
Ingolf Lück und Ekaterina Leonova im "Let's Dance"-Finale 2018
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Ingolf Lück und Ekaterina Leonova im "Let's Dance"-Finale 2018
Stören euch die Coverversionen der Songs?2260 Stimmen
865
Nö, ich finde sie klasse!
1395
Ja, warum können die nicht einfach rhythmisch passende Songs auswählen?!


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