Prinzessin Kate als "Strategin" der königlichen Familie
Prinzessin Kate (44) ist die wahre Strategin der britischen Königsfamilie – zumindest wenn es nach Royal-Autor Russell Myers geht. In seinem neuen Buch "William and Catherine: The Monarchy's New Era: The Inside Story", das am 10. März erscheinen soll, bezeichnet er Kate als die Person, die langfristig denkt und die Zukunft der Monarchie plant. "Sie wurde oft dafür kritisiert, dass sie lange gebraucht hat, um sich an öffentliche Reden zu gewöhnen oder um echte Ideen für ihre royale Rolle zu entwickeln, aber ich denke, sie ist die wahre Strategin", erklärte Russell gegenüber Us Weekly. Prinz William (43) verlasse sich "sehr stark" auf seine Ehefrau, sowohl persönlich als auch beruflich und emotional.
Die Dynamik zwischen William und Kate sei "wirklich interessant", so der Autor, da die beiden ihr privates und berufliches Leben ständig miteinander verbinden würden. Russell zeigte sich überrascht, wie stark Kate tatsächlich in die täglichen Pflichten der königlichen Familie eingebunden ist. Gespräche mit Menschen, die sie seit Jahren kennen, hätten ihm gezeigt, dass die Prinzessin "in einem viel größeren Maßstab arbeitet", als viele vermuten würden. William und Kate hätten eine "völlig andere Vision für die Monarchie", die jüngere Generationen ansprechen und sich mit Themen wie Klimawandel, Obdachlosigkeit und generationenübergreifenden Veränderungen für junge Menschen befassen solle. "Sie haben versucht, zuerst ihr Familienleben in Ordnung zu bringen und dann an ihrem öffentlichen Profil zu arbeiten", erklärte Russell. Das sei "sehr, sehr unterschiedlich" zu früheren Generationen der Monarchie.
Die Gesundheit von König Charles (77) bleibt für William und Kate ein zentrales Thema. Der Monarch kämpft weiterhin gegen seine Krebserkrankung, die im Februar 2024 diagnostiziert wurde, während Kate im März 2024 ihre eigene Krebsdiagnose öffentlich machte und im Januar 2025 bekanntgab, dass sie in Remission ist. Russell betonte, dass William "an jeder Sekunde festhalten" wolle, die er mit seinem Vater habe und dass der Prinz versuche, "an eine Zukunft vor sich zu denken, die noch nicht die Last der Verantwortung für die Krone beinhaltet". Die beiden hätten eine "sehr, sehr emotionale Periode" durchgemacht und würden diese Erfahrungen nutzen, um auch ihren drei Kindern George (12), Charlotte (10) und Louis (7) ein anderes Modell für die Zukunft vorzuleben.






