Sinéad O'Connor (51) enthüllt neue Details über die dunkle Seite von Prince (✝57)! Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, dass die Musikikone in seinem Anwesen Paisley Park in Minneapolis tot aufgefunden wurde. Zum Zeitpunkt seines Ablebens hatte er große Mengen des Schmerzmittels Fentanyl im Blut. Für die Sängerin war das damals offenbar keine Überraschung: Der "Batdance"-Interpret soll ein Problem mit Drogen gehabt haben.

TMZ veröffentlichte nun ein Polizei-Interview mit Sinéad, das nur elf Tage nach seinem tragischen Tod aufgezeichnet wurde. "Jeder liegt falsch, der glaubt, er sei nicht drogensüchtig gewesen", verriet die 51-Jährige. "Er nahm regelmäßig harte Drogen", schob die Irin hinterher. Es sei unangenehm gewesen, in seiner Nähe zu sein, wenn er drauf war – und sie wisse, wovon sie spreche, sie habe es schließlich am eigenen Leib erfahren. Prince habe in solchen Situationen "Frauen auch Gewalt angetan" – mitunter mussten die Opfer im Krankenhaus behandelt werden.

Ob ihre Aussagen der Wahrheit entsprechen, bleibt fraglich. Denn schon einmal verbreitete die "Nothing Compares 2 U"-Interpretin Unwahrheiten. Kurz nach dem Tod von Prince behauptete die Musikerin, der Komiker Arsenio Hall (62) habe ihm Drogen verkauft. Ihre Geschichte stellte sich schnell als falsch heraus: Nachdem der 62-Jährige wegen Verleumdung gerichtlich gegen Sinéad vorging, entschuldigte sie sich öffentlich für ihr Verhalten.

Sinéad O'Connor bei einem InterviewMark Doyle / Splash News
Sinéad O'Connor bei einem Interview
Prince, "Purple Rain"-InterpretGetty Images / Todd Williamson/FilmMagic
Prince, "Purple Rain"-Interpret
Sinéad O'Connor bei einer italienischen TV ShowSplash News
Sinéad O'Connor bei einer italienischen TV Show
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Nee, ich glaube, sie hat sich alles ausgedacht – zumindest übertreibt sie.


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