Das DJ-Business ist kein Zuckerschlecken. Das zeigte kürzlich mit erschütternder Kraft der Tod von Avicii (✝28). Der Schwede zog sich bereits zwei Jahre vor seinem vermeintlichen Suizid zurück, weil er unter Burn-out und Depressionen litt. Wie sehr man kämpfen muss, um im in der harten Musikbranche nicht unterzugehen, weiß auch Jaden Bojsen (17). Der Nachwuchs-DJ klettert die Karriereleiter aktuell immer weiter hinauf – alles läuft wie am Schnürchen. Wie groß seine Angst vor einem möglichen Absturz trotzdem ist, verriet er kürzlich im Promiflash-Interview.

Promiflash traf den Musiker Anfang Mai gut gelaunt auf dem roten Teppich der ABOUT YOU-Awards. Als es um das Ableben des "Wake Me Up"-Interpreten ging, wurde der Ton ernster: "Ich krieg immer Gänsehaut, wenn es um Avicii geht." Aber nicht nur der Druck ging dem Musiker dabei durch den Kopf. Die Branche sei auch gefährlich wegen der ganzen Drogen und des Alkohols. "Da besteht immer die Angst, dass was passiert. Als DJ hast du dieses Weggehen fast jeden Tag. Und da musst du halt echt aufpassen, dass du nicht immer trinkst", meinte der 17-Jährige. Er selbst trinke nur in Ausnahmefällen nach großen Events mit seinem Team. Natürlich keinen harten Alkohol, schließlich ist der Mädchenschwarm noch minderjährig. Drogen seien sowieso gar kein Thema.

Jaden hat aber auch Vertrauen, dass ihn seine Karriere nicht kaputtmacht. Warum? Auch das verriet er im Interview: "Durch meinen Manager und meine Familie. Mein Manager trinkt zum Beispiel gar keinen Alkohol, geht sechs Mal die Woche trainieren." Sie seien da auf jeden Fall strickt.

AviciiKevin Winter/Getty Images
Avicii
Jaden Bojsen, SängerInstagram / jadenbojsen
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DJ Jaden BojsenInstagram / jadenbojsen
DJ Jaden Bojsen
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Top! Damit ist er auch noch ein tolles Vorbild.
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Ich denke niemand hat eine weiße Weste. Aber aufpassen sollte man natürlich immer.


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