Neue Details zum Tod der norwegischen Olympiasiegerin Vibeke Skofterud (✝38) bringen Licht ins Dunkel rund um den tragischen Unfall, den sie nicht überlebte. Die Skilangläuferin wurde von ihrer Lebensgefährtin als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Ausflug mit ihrem Jet-Ski nicht nach Hause zurückgekehrt war. Die Polizei fand ihr Sportgerät, das im Meer vor Norwegens Küste trieb – Vibeke selbst wurde tot auf einer nahen Insel geborgen. Die Polizei ist sich jetzt sicher: Schlechte Sicht kostete dem Sportstar das Leben.

Der Chefermittler Trommestad ließ gegenüber der Tageszeitung Dagbladet verlauten: "Wir haben ein sehr klares Bild darüber, was passiert ist" – und wann und wie Vibeke gestorben sei. Er erklärte, die Nacht zum Sonntag, in der die 38-Jährige starb, sei die erste Nacht seit langem gewesen, in der es wieder richtig dunkel geworden war. Auf dem Wasser sei es in der Dunkelheit allerdings sehr schwierig, richtig zu navigieren. Nach den Ermittlungsergebnissen ist die Sportlerin vermutlich mit einem Felsen der Insel St. Helena kollidiert und dann von ihrem Jet-Ski geschleudert worden.

Laut den norwegischen Behörden ist der traurige Unfall gegen Mitternacht geschehen. Noch diese Woche soll der Bericht des Gerichtsmediziners die Annahmen der Polizei unterstützen. Die Familie und Partnerin Marit Stenshorne seien dankbar für die weltweite Anteilnahme, bäten aber auch um Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten.

Jet-Ski von Vibeke SkofterudInstagram / vibekeskofterud
Jet-Ski von Vibeke Skofterud
Vibeke Skofterud, Olympiasiegerin im SkilanglaufDaniel Sannum Lauten/AFP/Getty Images
Vibeke Skofterud, Olympiasiegerin im Skilanglauf
Vibeke Skofterud (rechts) mit Marit StenshorneInstagram / maritstenshorne
Vibeke Skofterud (rechts) mit Marit Stenshorne


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