Marilyn Manson (49) kann offenbar aus allem etwas Positives ziehen. Im vergangenen Jahr brach sich der Schockrocker bei einem Konzert ein Bein, als ein Teil der Kulisse auf ihn fiel. Die Genesung dauerte, Konzerte wurden abgesagt und eine Zeit lang konnte Marilyn nur im Rollstuhl auftreten. Doch der Künstler machte das Beste daraus und enthüllte nun, dass seine Verletzung ihm eine wichtige Erkenntnis gebracht hat.

Laut Just Jared sagte Marilyn dem Magazin King Kong Garcon: "Es ist nicht so, dass ich auf einmal nüchtern lebe oder einen religiösen Erweckungsmoment hatte. Aber weil ich durch den Beinbruch und der Genesung ein schwieriges Jahr hatte, kam ich mit mir selbst ins Reine." Für ihn war der Unfall ein willkommener Anlass, um nachzudenken: "Ich habe durchgehalten, aber es war nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum ich begriffen habe, wie wichtig es ist, Kunst zu machen. Denn wenn man das nicht macht, dann gibt man dieser Welt nichts, man nimmt nur Dinge von ihr."

Diese Erkenntnis hat Marilyn scheinbar noch kompromissloser gemacht. Denn weiter sagt er: "Wenn man Kunst liebt, muss man bereit sein, sein Leben für sie zu riskieren. Wenn du für deine Kunst leben willst, musst du auch willens sein, für sie zu sterben."

Marilyn Manson in San BernardinoRonin 47/Splash News
Marilyn Manson in San Bernardino
Marilyn Manson bei der "Arthur: Legend of the Sword"-Premiere in KalifornienGetty Images
Marilyn Manson bei der "Arthur: Legend of the Sword"-Premiere in Kalifornien
Marilyn Manson, SängerPhoto by John Barrett-PHOTOlink.net/Newscom/The Mega Agency
Marilyn Manson, Sänger
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