Herzogin Meghan (37) setzt nun ganz klare Prioritäten! Seit Monaten ist die ehemalige Schauspielerin schon mit ihrem Vater Thomas Markle (74) zerstritten. Die Fehde der beiden war lange Thema in den Schlagzeilen – Stress, der für die werdende Mutter bestimmt nicht gesund ist. In wenigen Tagen soll ihr Kind nun das Licht der Welt erblicken. Deshalb will sie sich jetzt voll und ganz auf die Geburt konzentrieren. Das Papa-Drama soll sie deshalb abgehakt haben.

Seit Wochen versucht Thomas, sich wieder einen Platz im Leben seiner Tochter zu sichern. Er bat sie öffentlich um Entschuldigung und flehte sie an, ihm noch eine Chance zu geben. Doch es sieht ganz so aus, als habe Meghan kein Interesse an einer Versöhnung – dafür sitzt der Schmerz momentan einfach noch zu tief. "Ich denke, sie ist unglaublich enttäuscht und verletzt von dem Verhalten, das viele ihrer Familienmitglieder an den Tag gelegt haben. Aber ich habe gehört, dass sie drüber hinweg ist", erklärte Royal-Expertin Katie Nicholl im Interview mit Fox News.

Mit dieser Meinung ist Katie nicht alleine. Duncan Larcombe, der sich ebenfalls intensiv mit dem Leben der britischen Königsfamilie beschäftigt, ist überzeugt: Thomas wird sein Enkelkind niemals kennenlernen. Dabei plant der Großvater in spe bereits ein Präsent für Baby Sussex: Er will dem Mini-Royal angeblich ein "Welcome to Tijuana"-T-Shirt schenken. Dort lebt Meghans Dad zur Zeit.

Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas Markle Sr. in jungen JahrenTim Stewart / Splash News
Herzogin Meghan und ihr Vater Thomas Markle Sr. in jungen Jahren
Herzogin Meghan bei einem Event, Februar 2019Getty Images
Herzogin Meghan bei einem Event, Februar 2019
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin MeghanThorpe/MEGA
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Glaubt ihr, dass eine Versöhnung damit endgültig vom Tisch ist?653 Stimmen
518
Ja, da scheint es keine Hoffnung mehr zu geben.
135
Nein, vielleicht nähern sie sich nach der Geburt wieder an.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de