Auch für Comedian Rebel Wilson (39) war es gar nicht mal so leicht, in Hollywood Fuß zu fassen. Heute kennen Kinoliebhaber die humorvolle Australierin aus erfolgreichen Produktionen wie der Pitch Perfect-Reihe, in der sie die schlagfertige Fat Amy spielte. Ihren Durchbruch in den USA schaffte die heute 39-Jährige mit "Brautalarm". Doch nachdem der Film im Kasten war, lebte sie erst mal auf schmalem Fuße, da sie vor dem Kinostart niemand in der Branche kannte – und Rebel hatte nur 60 US-Dollar pro Woche, um über die Runden zu kommen!

Wie die Schauspielerin im Interview mit dem Aussie-Radiosender 2Day FM verriet, war sie komplett pleite, als sie 2010 in Los Angeles ankam. "Als ich das erste Mal in die Staaten zog, musste ich alles verkaufen, was ich besaß: mein Auto, meinen Computer, mein Apartment, alles", so Rebel. Auch sonst schnallte sie den Gürtel enger: "Tatsächlich lebte ich von … naja, ich zahlte für eine möblierte Wohnung, also hatte ich eine Unterkunft, aber ich lebte von 60 US-Dollar die Woche, was nicht viel ist."

Wie wenig es auch war, das ihr an Geld zur Verfügung stand, Rebel wusste damit umzugehen: "Ich bin zu diesem Supermarkt namens Trader Joe's gegangen und habe mir Maischips und so geholt. Ich lebte von Maischips und Guacamole."

Rebel Wilson, Meghan Trainor und Anne Hathaway bei der "Glam Girls"-Premiere 2019
Getty Images
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Rebel Wilson, Scarlett Johansson und Thomasin McKenzie bei der "Jojo Rabbit"-Premiere in Los Angeles
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Anne Hathaway und Rebel Wilson
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Anne Hathaway und Rebel Wilson
Hättet ihr gedacht, dass es Rebel anfangs in Hollywood so schwer hatte?835 Stimmen
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Klar, aller Anfang ist schwer
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Nein, das schockiert mich


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