Adoptivprinz Frédéric von Anhalt (75) schockte vergangene Woche mit der Aussage, dass er notoperiert werden musste – und zwar an den Stimmbändern, die zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren eingerissen waren. Der Eingriff wurde in der Uni-Klinik seiner Wahlheimat Los Angeles durchgeführt. Da die Operation ambulant erfolgte, konnte der 75-Jährige das Krankenhaus direkt wieder verlassen. In einem Interview bedauerte er jetzt jedoch, dass er seit dem Verlassen der Klinik völlig auf sich allein gestellt sei!

Im Bunte-Gespräch wurde der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor (✝99) gefragt, ob ihn derzeit jemand versorge. Daraufhin antwortete Fréderic niedergeschlagen: "Ich habe niemanden, der sich um mich kümmert." Aktuell nehme er noch Medikamente und müsse seine Stimme schonen. "Ich spreche ein bisschen höher als sonst, aber in zwei Wochen ist das wieder okay", erklärte er.

Im Dezember vergangenen Jahres hatte der Lebemann verkündet, dass er wieder nach Deutschland zurückkehren wolle. Doch jetzt zog er seine Aussage wieder ein Stück weit zurück: "Ich würde gerne fünf Monate im Jahr in Deutschland leben, den Rest in den USA. Das ist mein Zuhause. Da sind Menschen. In Deutschland kenne ich niemanden."

Prinz Frédéric von Anhalt beim Los Angeles Film FestivalGetty Images
Prinz Frédéric von Anhalt beim Los Angeles Film Festival
Prinz Frédéric von Anhalt auf der Europa-Premiere von "Bird Box" im November 2018Andreas Rentz/Getty Images for Netflix
Prinz Frédéric von Anhalt auf der Europa-Premiere von "Bird Box" im November 2018
Prinz Frédéric von Anhalt in Los Angeles 2014Getty Images
Prinz Frédéric von Anhalt in Los Angeles 2014
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