Die Stranger Things-Erfinder haben Recht bekommen! Vor zwei Tagen startete das Gerichtsverfahren gegen Matt und Ross Duffer (35) – den Köpfen hinter der superfolgreichen Netflix-Serie. Drehbuchautor Charles Kessler warf den Männern ein Plagiat vor: "Stranger Things" soll auf seinen ursprünglichen Ideen beruhen! Doch nun änderte der Kläger seine Meinung überraschend: Charles zog seine Klage zurück, wodurch der Prozess unverzüglich abgebrochen wurde!

Grund für den Rückzug sind offenbar Beweise von Matt und Ross Duffer, dass sie schon am Konzept von "Stranger Things" gearbeitet hatten, bevor sie Kenntnis von Charles' Ideen haben konnten. Dieser hatte bisher behauptet, die Serie basiere auf seinem Kurzfilm "Montauk" aus dem Jahr 2012, ohne dass er dafür entlohnt worden sei. Im neuen Statement von Charles heißt es nun laut TMZ, all diese Behauptungen seien hinfällig: "Was immer ich in der Vergangenheit geglaubt habe, das Erschaffen von 'Stranger Things' hatte nichts mit meiner Arbeit zu tun."

Charles bestätigt in seiner Erklärung zugleich, die Dokumente der Duffer-Brüder würden beweisen, dass die Geschichte von "Stranger Things" auf eigenen Ideen und Konzepten beruhe. Er bezieht sich damit unter anderem auf E-Mails von 2010, in denen sich die Brüder bereits über das Filmkonzept austauschten. Charles schließt mit den Worten: "Ich habe meine Klage zurückgezogen und werde in Zukunft keine Kommentare zu diesem Thema mehr abgeben."

Ross und Matt Duffer bei den Writers Guild Awards 2018Emma McIntyre/Getty Images
Ross und Matt Duffer bei den Writers Guild Awards 2018
Die "Stranger Things"-Stars bei Dreharbeiten zur 2. StaffelJackson Davis / Netflix
Die "Stranger Things"-Stars bei Dreharbeiten zur 2. Staffel
Matt und Ross Duffer, "Stranger Things"-SchöpferKevin Winter/Getty Images
Matt und Ross Duffer, "Stranger Things"-Schöpfer


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