Nicht nur der Tod ihres geliebten Mannes macht Daniela Büchner (41) schwer zu schaffen. Inzwischen ist es bereits sieben Monate her, dass Jens Büchner (✝49) völlig überraschend aus dem Leben geschieden ist. Der Kult-Auswanderer starb im November 2018 an Lungenkrebs. Seine Frau teilt auch weiterhin Erinnerungen an den TV-Star, was mitunter auf Kritik und Unverständnis stößt. Doch Daniela lässt sich die öffentliche Trauer nicht verbieten – sie hat einen besonderen Grund, aus dem sie weiter über Jens spricht.

In ihrem aktuellen Instagram-Posting, einem Strand-Selfie, hatte die 41-Jährige ihren Mann mit lieben Worten bedacht. Daraufhin warf ihr eine Userin vor, mit Trauer Profit machen zu wollen, weil sie sie in der Öffentlichkeit auslebe. Andere empfinden Dannis Beiträge sogar als "Jammern", wie ein weiterer Kommentar zeigt. Das lässt die Wahl-Mallorquinerin nicht auf sich sitzen und erklärt in ihrer Story: "Sieben Monate ohne dich. Immer noch unglaublich, immer noch unfair, immer noch schmerzhaft. Doch das Schlimmste sind teilweise die Menschen um mich herum, oder die ganz Starken hier bei Insta. Niemand hat mir vorzuwerfen, wie ich zu trauern habe, niemand spürt, was ich empfinde." Ihrer Meinung nach reißen zu viele Leute eher kluge Sprüche, als vor dem Posten einmal nachzudenken.

Daniela wird es sich jedoch auch in Zukunft nicht nehmen lassen, an ihren geliebten Partner zu erinnern. "Ich rede so wahnsinnig gerne über meinen Mann. Nur wenn man ihn vergisst, ist er auch wirklich tot", erklärt die Mutter der Zwillinge Jenna Soraya und Diego Armani.

Jens Büchner und Daniela Büchner, "Goodbye Deutschland"-Starshttps://www.instagram.com/dannibuechner/?hl=en
Jens Büchner und Daniela Büchner, "Goodbye Deutschland"-Stars
Daniela Büchner, Witwe von Jens BüchnerInstagram / dannibuechner
Daniela Büchner, Witwe von Jens Büchner
Jens und Daniela Büchner mit den Zwillingen Jenna und DiegoInstagram / buechnerjens
Jens und Daniela Büchner mit den Zwillingen Jenna und Diego
Könnt ihr Danielas Einstellung zu Trauer nachvollziehen?901 Stimmen
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Ja, voll. Sie ist eben auch eine Person des öffentlichen Lebens.
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Nicht ganz. Ich würde das alles privater halten.
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Ich verstehe diese Diskussion generell nicht: Das soll jeder selbst entscheiden!


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