X-Men-Star Olivia Munn (38) hat keine leichte Zeit hinter sich. Sie ist eine der sechs Frauen, die 2017 Hollywood-Regisseur Brett Ratner (50) sexuelle Belästigung vorwarfen. Ein Jahr später ließ sie eine Szene im Film “Predator” rausschneiden, weil sie dort mit dem verurteilten Sexualstraftäter Steven Wilder Striegel zu sehen war. Dass sie somit Teil der Bewegungen #MeToo und “Time’s up” wurde, habe bei der 38-Jährigen im Nachhinein deutliche Spuren hinterlassen.

Obwohl Olivia Stärke bewiesen hat, indem sie sich öffentlich gegen sexuelle Belästigung aussprach, ging das Ganze nicht spurlos an ihr vorbei. Für die Schauspielerin sei ihr Engagement in der Öffentlichkeit scheinbar ein kräftezehrender Kampf gewesen. Wie sie im Gespräch mit Women’s Health verriet, bekam sie einen Ganzkörperausschlag, der ihre Ärzte vor ein Rätsel stellte. Zunächst wurde bei ihr die Autoimmunkrankheit Lupus diagnostiziert, was sich später jedoch als Fehldiagnose herausstellte.

Was nämlich wirklich hinter dem Hautausschlag steckte, war Stress, Angst und der Druck, der auf ihr lastete, seitdem sie öffentlich Opfer sexueller Gewalt unterstützt. Ihr Einsatz hatte sich also negativ auf ihren Körper ausgewirkt und diese Reaktion hervorgerufen. Mittlerweile gehe es Olivia aber wieder besser. Um an ihrer Gesundheit zu arbeiten, versuche sie es unter anderem mit Meditationen und chinesischen Heilungsmethoden.

Olivia Munn in CannesGetty Images
Olivia Munn in Cannes
Olivia Munn im April 2019FayesVision / WENN.com
Olivia Munn im April 2019
Olivia Munn, SchauspielerinGetty Images
Olivia Munn, Schauspielerin


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