Er hat keine Lust auf die Opferrolle! Bereits die vierte Folge Promi Big Brother flimmert über die TV-Bildschirme und die Bewohner des Containers kommen sich jeden Tag ein Stückchen näher: Während Tobias Wegener und Janine Pink noch immer mächtig auf Flirtkurs sind, ließ sich Zlatko Trpkovski (43) die Wahrheit über seine Big Brother-Freundschaft zu Jürgen Milski (55) entlocken. Und Joey Heindle (26)? Für den wurde es nun Zeit, über die wirklich wichtigen Dinge zu reden: Doch als seine Zukunftspläne von Jürgen Trovato nicht richtig ernst genommen wurden, bricht der DSDS-Liebling glatt in Tränen aus!

Im Camp der ganz besonderen Art bleibt den Teilnehmern genug Zeit, über alles Mögliche ihr Herz auszuschütten. Und so kommt es auch, dass Joey seinen Kollegen Zlatko und Jürgen seine ganz großen Träume anvertraut! "Ich will eine eigene Firma gründen. Eine Filmfirma, nur für Musikvideos", schwärmt der Sänger. Eine Idee, die bei dem Detektiv nicht unbedingt Anklang findet: "Fang das bloß nicht an, andere studieren dafür!" Zu viel für Joey! Ihm kommen die Tränen: "Was mich verletzt ist, dass die Leute mich immer so unterschätzen." Mittlerweile habe er nämlich einiges dazugelernt. "Was mir so auf den Sack geht, ist, dass andere Leute immer alles besser wissen und ich bin immer der Depp", jammert er weiter.

Doch Container-Buddy Zlatko hat da direkt aufmunternde Worte parat: "Schnucki, gib ihnen doch kein Futter!" Etwas, das Joeys zahlreiche Fans so wohl nur unterschreiben können: Nicht umsonst ging der 26-Jährige bereits 2013 als Dschungelkönig hervor. Und auch bei "Promi Big Brother" liegt Joey laut Promiflash-Umfrage in Sachen Beliebtheit ganz vorne bei den Zuschauern.

Jürgen Trovato, "Promi Big Brother"-Kandidat 2019© SAT.1/Marc Rehbeck
Jürgen Trovato, "Promi Big Brother"-Kandidat 2019
Joey Heindle bei "Promi Big Brother"Joey Heindle, Sat.1
Joey Heindle bei "Promi Big Brother"
Zlatko Trpkovski bei "Promi Big Brother"Promi Big Brother, Sat.1
Zlatko Trpkovski bei "Promi Big Brother"
Könnt ihr Joeys Kummer nachvollziehen?1681 Stimmen
308
Nein. Er weiß doch, dass so viele Leute hinter ihm stehen.
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Ja, er wird echt oft in die Opferposition gedrängt.


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