Am 5. September jährt sich der Todestag der BBC-Moderatorin Rachael Bland (✝40). Über zwei Jahre hatte die britische Radio-Frau gegen Brustkrebs gekämpft und ihr Leiden während dieser Zeit an die Öffentlichkeit gebracht. Neben ihrem Sohn Freddie hinterließ Rachael ihren Mann Steve. In einem Interview spricht der Witwer nun offen über das erste Jahr ohne seine Frau und über seine Gefühle zu ihrem Todestag!

"Seit sie gestorben ist, hatten wir unseren Hochzeitstag, ihren Geburtstag im Januar, Weihnachten und Valentinstag – es gibt also immer Anlässe, die besonders ergreifend sind", erzählt Steve der Zeitung Mirror. Rachaels ersten Todestag wolle er nehmen, wie er kommt: "Ich werde mich die Tage zuvor nicht zu sehr damit befassen, wie sich vielleicht bestimmte Dinge anfühlen werden."

Kurz vor ihrem Tod verabschiedete sich Rachael auch von ihren Fans, die sie auf ihren Leidensweg begleitet hatten. "Um es mit den Worten des legendären Frank S. zu sagen: Ich fürchte, meine Zeit ist gekommen, Freunde. Und plötzlich erfahre ich, ich habe nur noch Tage. Es ist so surreal", schrieb sie in Anlehnung an Frank Sinatra (✝82).

Rachael und Steve Bland mit ihrem Sohn FreddieInstagram / bigclittleme
Rachael und Steve Bland mit ihrem Sohn Freddie
Steve Bland, Witwer von Rachael BlandInstagram / bigclittleme
Steve Bland, Witwer von Rachael Bland
Rachael Bland, verstorbene BBC-ModeratorinInstagram / bigclittleme
Rachael Bland, verstorbene BBC-Moderatorin


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