Vergangenes Wochenende klopfte es bei Rapper Fler (37) an der Studiotür – die Polizei! Aktuell dürfte der Musiker in den Vorbereitungen für sein neues Album stecken: "Corleone" soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. In die Produktionsarbeiten platzten nun jedoch Ermittler mit einem Durchsuchungsbefehl. Fler habe angeblich pikante Details zum Konflikt zwischen Rap-Kollege Bushido (40) und dessen ehemaligem Clan-Paten Arafat Abou-Chaker verbreitet.

Auf Bild-Anfrage erklärte der 37-Jährige: "Die Polizisten, es waren bestimmt 15 Beamte, standen vorgestern gegen Mittag vor unserem Studio." Der Vorwurf: Patrick Losensky, wie der Hip-Hop-Artist mit bürgerlichem Namen heißt, soll einen Link im Netz geteilt haben, der zu geheimen Ermittlungsprotokollen im Fall Bushido führte. Tatsächlich war vor einigen Wochen ein solcher Verweis im Internet aufgetaucht. "Die Polizei hat nach Handys und Laptops gesucht, hat einen Laptop mitgenommen. Ich habe den Ernst der Lage erkannt, weil ich unter den Beamten die Ermittler wiedergesehen habe, die mich in der Sache Bushido gegen Arafat verhört haben", erinnerte sich der Maskulin-Firmenchef, beteuerte jedoch entschieden seine Unschuld.

Fler äußerte außerdem einen anderen Verdacht, weshalb die Razzia stattgefunden haben könnte: Bushido kündigte kürzlich seine Comeback-Platte "CCN4" an. Fler forderte daraufhin seinen Ex-Bro kurze Zeit später via Instagram auf, ihn in den Texten ja nicht zu dissen. Fler sieht hier einen Zusammenhang: "Ich persönlich glaube nicht, dass die Durchsuchung vordergründig mit dem Link zusammenhing, sondern mit der Drohung, die ich vor ein paar Tagen gegen Bushido ausgesprochen habe. Ich glaube, das war ein Hinweis, dass ich den Ball flach halten soll", mutmaßte er weiter gegenüber Bild.

Bushido im Oktober 2011 in Berlin
Getty Images
Bushido im Oktober 2011 in Berlin
Fler im Mai 2019
Instagram / fler
Fler im Mai 2019
Bushido, Rapper
Getty Images
Bushido, Rapper


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