Immer mehr seltsame Details im Sex-Skandal um Prinz Andrew (60) kommen durch Virginia Giuffre ans Licht. Der zweitjüngste Sohn der Queen (94) sorgt seit Monaten mit verstörenden Schlagzeilen für Aufsehen: Er soll in den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein (✝66) verwickelt sein. Die beiden Männer seien nicht nur miteinander befreundet gewesen, der Blaublüter habe auch die damals 17-jährige Virginia missbraucht. Die Amerikanerin habe ihre Erinnerungen in einem Buchmanuskript niedergeschrieben: Darin schreibt die heute 36-Jährige, dass Andrew sie mit einer Latexpuppe begrapscht habe.

Daily Mail liegen Gerichtsdokumente aus dem Prozess gegen Ghislaine Maxwell (58) vor, die die mutmaßliche Komplizin von Epstein gewesen sein soll. Darin beschreibt Virginia eine große Puppe, mit der sie im Arbeitszimmer in Epsteins New Yorker Haus an der Brust befummelt worden sein soll. Dabei sei es nicht geblieben, hinterher habe die Klägerin dem Prinzen eine erotische Massage geben müssen. Die Figur stamme den Dokumenten zufolge aus der britischen Satire-Show "Spitting Image", in der britische Promis, unter anderem auch der Prinz, persifliert und veralbert wurden. Epstein und Maxwell hätten dem Royal die Puppe im April 2001 geschenkt.

Die beiden seien bei diesem Vorfall sogar dabei gewesen – und auch eine weitere Klägerin erinnerte sich daran. Die heute ebenfalls 36-jährige Johanna Sjoberg gab an: "Ich saß auf Andrews Schoß. Sie nahmen die Hände der Puppe und legten sie auf Virginias Brust. Und Andrew legte seine Hände auf meine Brüste." Der Beschuldigte bestreitet nach wie vor vehement, minderjährige Mädchen missbraucht zu haben – zu den Vorwürfen mit der Latexpuppe hat er bislang noch nicht Stellung bezogen.

Prinz Andrew im September 2019
Getty Images
Prinz Andrew im September 2019
Ghislaine Maxwell, ehemalige Assistentin von Jeffrey Epstein
Getty Images
Ghislaine Maxwell, ehemalige Assistentin von Jeffrey Epstein
Prinz Andrew im Januar 2020
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Prinz Andrew im Januar 2020


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