Kodak Black (23) hat sich über seine Gefängniswärter beschwert – und wurde kurz darauf verlegt. Insgesamt 46 Monate muss der Rapper derzeit hinter Gittern absitzen. Ihm wird vorgeworfen, Waffenscheine gefälscht zu haben, um an Schusswaffen zu kommen. Schließlich bekannte er sich im vergangenen Jahr als schuldig und im November fiel das Urteil. Nun soll Kodak Probleme mit den Kittchenaufsehern gehabt haben, sie sollen ihn angeblich körperlich misshandelt haben: Daher sitzt der Bühnenstar die restliche Strafe in einem anderen Knast ab.

Der Anwalt des "Because Of You"-Interpreten, Bradford Cohen, gab gegenüber TMZ ein Interview, in dem er über die Verlegung seines berühmten Klienten sprach. Demnach sei Kodak in ein Hochsicherheitsgefängnis von Kentucky nach Illinois verlegt worden, wo die Wärter nun professioneller seien. Dies habe Kodak dem Juristen bei einem Telefonat am vergangenen Mittwoch geschildert. Der Umzug war am 5. Oktober – wenige Tage, nachdem der Rapper beim Federal Bureau of Prisons Klage wegen Misshandlung eingelegt hatte. Seinem Anwalt erzählte der US-Amerikaner, dass das Leben im Knast in Kentucky "die Hölle auf Erden gewesen sei."

Doch auch jetzt ist die Situation des Inhaftierten offenbar noch nicht ideal – denn der 23-Jährige sei nun noch weiter von seinen Angehörigen, die in Florida leben, entfernt. Die rund 2.400 Kilometer würden der Familie von Bill Kahan Kapri, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen heißt, mögliche Gefängnisbesuche kaum möglich machen. Kodaks Anwalt wolle daher weiter für die Rechte seines Mandanten kämpfen.

Kodak Black bei Gericht in Fort Lauderdale im April 2017
ActionPress
Kodak Black bei Gericht in Fort Lauderdale im April 2017
Kodak Black im Oktober 2018
Getty Images
Kodak Black im Oktober 2018
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
Getty Images
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017


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