Tabitha Willett äußert sich das erste Mal zu den jüngsten Ereignissen. Die "Made In Chelsea"-Darstellerin und ihr Verlobter Fraser Carruthers gaben knapp anderthalb Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Ottilie plötzlich das Ende ihrer Beziehung bekannt. Die Entscheidung hätten sie zwar gemeinsam und friedlich getroffen, trotzdem sei es eine schwere Zeit für sie beide. Kurz nach den überraschenden News gibt die Blondine im Netz nun weitere Einblicke.

"Jetzt, wo es endlich raus ist, fühlt es sich an, als wäre ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Jetzt kann ich über alles reden, auch über die Probleme, die ich momentan habe", zeigt sich die Influencerin in ihrer Instagram-Story erleichtert. Gerade würde sich noch vieles verändern – sie suche zum Beispiel derzeit eine neue Wohnung für sich und ihre Tochter. Doch trotz der schwierigen Umstände verliere sie nie ihren Optimismus: "Es wird viel Aufregendes passieren und ich versuche einfach, positiv zu bleiben. Ich bin echt glücklich, dass es endlich raus ist und ich nach vorne blicken kann."

Das Sorgerecht für ihren Nachwuchs scheinen sich die Ex-Partner zu teilen, denn Tabitha erklärt auf ihrem Kanal: "Ich hatte mein erstes Wochenende ohne Ottilie und es war wirklich schwer, ich war sehr dünnhäutig." Auch während sie ihren Followern das Update gibt, glitzern in ihren Augen Tränen. Irgendwann bricht sie die Story sogar ab und erklärt: Sie sei beim Erzählen einfach zu emotional geworden.

Fraser Carruthers und Tabitha Willett im Oktober 2018
Instagram / tabitha.willett
Fraser Carruthers und Tabitha Willett im Oktober 2018
Tabitha Willett, Influencerin
Instagram / tabitha.willett
Tabitha Willett, Influencerin
Tabitha Willet mit ihrer Tochter Ottilie
Instagram / tabitha.willett
Tabitha Willet mit ihrer Tochter Ottilie
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Nee, das mache ich nicht.


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