Claudia Oberts Abreise: Im Dschungelhotel herrscht tote Hose
Claudia Obert (64) ist weg – und mit ihr offenbar jede Spur von Partylaune im Dschungelhotel an der Gold Coast. Die Unternehmerin, die als Begleiterin einer Dschungelcamp-Kandidatin im Hotel für die Angehörigen und Freunde der Stars untergebracht war, musste wegen eines Notfalls abrupt abreisen und Australien verlassen. Seit ihrem Auszug sei in der sonst trubeligen Unterkunft der Begleitpersonen plötzlich Schluss mit feuchtfröhlichen Abenden, berichtet Bild-Busch-Experte John Puthenpurackal. Wo zuvor Gelächter und Glasgeklapper zu hören waren, herrsche jetzt "tote Hose" – ein Stimmungsbruch, den im Hotel offenbar alle deutlich spüren.
Wie schlagartig sich die Atmosphäre gedreht hat, schildert der Insider: "Seit Claudia Obert das Hotel verlassen hat, ist es nur noch ein Geisterspiel." Er sei bis tief in die Nacht durch das Kandidatenhotel gependelt, um sich umzuhören – vergeblich. "Ich war gestern bis Mitternacht in dem Kandidatenhotel, um mich umzuhören – aber ganz ehrlich, da war niemand. Es war niemand im Hotel. Kein Gelange an der Bar oder jemand, der unterwegs war", so John. Die Begleitungen der Stars würden inzwischen brav um neun Uhr ins Bett gehen und nur noch die Show schauen. "Es ist wirklich langweilig und wir vermissen Claudia Obert sehr. Denn sie hat zumindest ein bisschen auf die Stränge geschlagen und für Stimmung gesorgt", erklärte er der Zeitung weiter.
Claudia, die als Begleitung von Eva Benetatou (33) nach Australien gereist war, musste ihren Aufenthalt abbrechen, nachdem ein Krankheitsfall in der Familie ihres Partners Max Suhr sie zur Rückkehr nach Deutschland bewegte. Die Unternehmerin, die für ihren extravaganten Lebensstil und lockeren Umgangston bekannt ist, zeigte gleichzeitig auch eine fürsorgliche Seite, indem sie Max zur Seite stand. Trotz der überstürzten Abreise versichert die Designerin gegenüber RTL, dass ihre Unterstützung für Dschungelstar und Freundin Eva: "Ich werde weitermachen. Da ist es egal, ob ich hier bin oder woanders."









