RTL zeigt erneut klare Kante! Nachdem Michael Wendler (48) wegen seiner "KZ"-Aussage aus allen DSDS-Folgen geschnitten wurde, verbannt der Sender nun erneut einen Promi aus dem Programm. Ab Freitag startet "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow", bei der auch Nina Queer um den Einzug in das richtige Dschungelcamp kämpfen wollte. Doch weil sich die Berliner Dragqueen als "Hitler-Transe" bezeichnet, wurde sie nun von der Teilnahme ausgeschlossen. Für Nina wird nun Prince Charming-Kandidat Sam Dylan (29) nachrücken.

"Wir erkennen Nina Queer als Künstlerin an, aber wer öffentlich solche Begrifflichkeiten wählt, ob als bloße Provokation gedacht oder nicht, dem wollen wir konsequenterweise keine Bühne bieten", erklärte nun RTL-Geschäftsführer Jörg Graf. Er stellte außerdem klar, dass es keine Grauzone gebe und sagte: "Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen und unserer Haltung, jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus sowie Diskriminierung klar zu verurteilen, können und wollen wir jemanden, der sich selbst 'Hitler-Transe' nennt, keine Plattform in einer Unterhaltungssendung bieten." Ninas Nachfolger Sam nahm bereits im vergangenen Jahr bei Kampf der Realitystars teil und wird nun anstelle der Entertainerin in das Ersatz-Dschungelcamp einziehen.

Im Netz kündigte Sam bereits vor wenigen Tagen eine Social-Media-Auszeit an und schrieb: "Ich brauche Zeit und es liegt auch nicht mehr in meiner Entscheidung. Leider werdet ihr für einige Zeit nichts mehr von mir hören.". Daraufhin spekulierten seine Fans bereits, ob ein TV-Projekt der Grund für die Pause sein könnte. Ob die Teilnahme an der Dschungelshow tatsächlich der Grund für seine Auszeit sein könnte, ist jedoch nicht klar.

Nina Queer, September 2019
Instagram / ninaqueer
Nina Queer, September 2019
Sam Dylan im November 2018 in London
Instagram / houseofdylan
Sam Dylan im November 2018 in London
Sam Dylan, Reality-TV-Bekanntheit
Instagram / houseofdylan
Sam Dylan, Reality-TV-Bekanntheit
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