War das nun sein letzter TV-Auftritt? Seit Wochen sorgt Michael Wendler (48) mit Aussagen verschwörungstheoretischer Natur für Schlagzeilen. Vor wenigen Tagen trieb der Sänger es dann auf die Spitze: Er verglich die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Pandemie mit den Zuständen in einem KZ. Nach seinen fragwürdigen Aussagen wurde der "Egal"-Interpret von RTL aus allen DSDS-Folgen gestrichen. Darauf wurde nun sogar die US-amerikanische Presse aufmerksam.

Einer der größten Nachrichtensender in den USA hat auf seinem Zweitkanal NBC2 News einen wenige Minuten langen Bericht über den Schlagerstar auf YouTube veröffentlicht. In dem Video wird erzählt, dass der als "deutsche Popstar" betitelte Musiker über eine Million Euro Schulden bei mehreren Gläubigern habe und daher vermutlich in die USA geflohen sei. Michaels ehemaliger Langzeitfreund Ulli Winckler äußerte sich unter anderem zu Wendlers KZ-Vergleich und vermutet, dass er sich in der US-amerikanischen Stadt Cape Coral wegen seiner Schulden verstecke. NBC News berichtete zudem über seine Entwicklung bei DSDS, wo er aus sämtlichen Folgen herausgeschnitten wurde.

Unter dem Bericht fanden sich zahlreiche Kommentare wie "Ja Amerika, er ist jetzt euer Problem" oder "Amerika kann ihn behalten, wir brauchen ihn hier nicht". Zudem beschwerten sich mehrere deutsche User über die Aussage des Senders, dass er in der Bundesrepublik ein "Popstar" sei. Ein Nutzer stellte zum Beispiel klar: "Niemand nennt ihn in Deutschland einen Popstar."

Michael Wendler bei den DSDS-Dreharbeiten 2021
Thomas Burg / ActionPress
Michael Wendler bei den DSDS-Dreharbeiten 2021
Haus von Michael Wendler in South West Florida
Instagram / wendler.michael
Haus von Michael Wendler in South West Florida
Michael Wendler in Palma im September 2018
Instagram / wendler.michael
Michael Wendler in Palma im September 2018
Glaubt ihr, dass die US-Medien nun öfter über den Wendler berichten?5609 Stimmen
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Ja. Ich denke, das wird auch in den USA ein großes Thema.


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