In der kommenden Staffel Let's Dance wird sie zwar nicht dabei sein, doch Isabel Edvardsson (38) ist ein echtes Urgestein in der beliebten Tanzshow. Doch auf ihre Expertise müssen die Fans nicht verzichten, denn gemeinsam mit Martin Tietjen (35) moderiert die gebürtige Göteborgerin den Podcast zur Sendung. Weil die Profi-Tänzerin bereits 2006 in der allerersten Staffel dabei war, kam dort nun eine Frage auf: Was hat sich in den 14 Ausgaben von "Let's Dance" eigentlich so verändert?

"Oh, es hat sich viel verändert, was nicht heißt, dass etwas besser oder schlechter geworden ist", erklärte Isabel im "Let's Dance Podcast". Ein Vorteil der ersten Staffel sei jedoch gewesen, dass Profis und Promis sich bereits vier Wochen vor Drehbeginn bei einem Vorbereitungstraining kennenlernen konnten. "Da war noch etwas mehr Zeit, aber es waren auch weniger Paare. Es ist alles ein bisschen schneller geworden – damals war alles etwas gemütlicher", fasste die Schwedin ihre Eindrücke zusammen.

Anspruchsvoller sei die Show im Laufe der Jahre nicht unbedingt geworden. Vielmehr hänge es immer auch von den jeweiligen Promis ab, wie weit man mit dem Schwierigkeitsgrad der Choreografie gehen könne, erläuterte die 38-Jährige. Deren Tanz-Potenzial erkennt die schöne Blondine übrigens ziemlich schnell: Schon die Körperhaltung beim Stehen und Gehen sage demnach einiges über die Koordinationsfähigkeit aus.

Wayne Carpendale und Isabel Edvardsson bei "Let's Dance" 2006
Getty Images
Wayne Carpendale und Isabel Edvardsson bei "Let's Dance" 2006
Isabel Edvardsson und Ailton bei "Let's Dance" 2020
Getty Images
Isabel Edvardsson und Ailton bei "Let's Dance" 2020
Isabel Edvardson und ihr Mann Marcus Weiß
Instagram / isabel_edvardsson_official
Isabel Edvardson und ihr Mann Marcus Weiß
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