Liegt Ryan Fischer nur aufgrund einer Mutprobe im Krankenhaus? Vor rund zwei Wochen war Lady Gagas (34) Hundesitter bei einem Spaziergang mit einem Schuss in die Brust verletzt worden. Ryan war mit den drei Französischen Bulldoggen der Sängerin unterwegs, von denen zwei zunächst entführt worden waren, ehe eine Frau die vermissten Vierbeiner schließlich entdeckte und der Polizei übergab. Deren Ermittlungen sind trotz der Rückgabe der Hunde noch längst nicht abgeschlossen. Offenbar untersuchen die Beamten derzeit, ob es sich um die Tat einer Gang gehandelt haben könnte.

TMZ zufolge soll es in dem Bezirk von Los Angeles zuletzt eine Reihe ähnlicher Verbrechen gegeben haben. Überfälle dieser Art werden von einigen Gangs offenbar als Mutprobe für neue Mitglieder festgelegt. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie ein weißes Auto neben dem spazierenden Ryan hält. Zwei Männer steigen aus, greifen den sich sofort wehrenden Hundesitter an und versuchen, die Hunde in das Auto zu befördern. Was auffällt: Als der Schuss fällt, befindet sich Ryan nicht einmal mehr in der Nähe der Bulldoggen. Die Kidnapper hätten also problemlos entkommen können, ohne Ryans Leben zu gefährden.

Während sich der Angeschossene mittlerweile auf dem Weg der Genesung befindet, überprüft die Polizei außerdem, ob die Finderin der Hunde in die Tat involviert sein könnte. Erst nach einer gründlichen Prüfung soll die von Lady Gaga in Aussicht gestellte Belohnung in Höhe von 500.000 Dollar ausgezahlt werden.

Lady Gaga mit Hund Koji
Instagram / missasiakinney
Lady Gaga mit Hund Koji
Ryan Fischer, Lady Gagas Hundesitter
Instagram / valleyofthedogs
Ryan Fischer, Lady Gagas Hundesitter
Lady Gaga mit ihren Französischen Bulldoggen
Instagram / ladygaga
Lady Gaga mit ihren Französischen Bulldoggen


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