Darf Schwesta Ewa (36) etwa nicht mitfliegen? Nach 20 Monaten hinter Gittern folgte Anfang Februar die langersehnte Nachricht: Die Rapperin hat ihre Haftstrafe abgesessen und ist endlich wieder frei. Nach mehreren Wochen an der Seite ihrer kleinen Tochter Aaliyah hatte die Musikerin am vergangenen Montag neue Pläne: Schwesta Ewa und zwei Freundinnen wollten nach Spanien reisen – doch der Flug wurde ihnen vorerst verweigert!

Obwohl Ewa Malanda, wie die Künstlerin mit bürgerlichem Namen heißt, und ihre Begleitung rechtzeitig am Schalter eingecheckt hatten und sich anschließend direkt auf den Weg zum Gate machten, wurde dem Trio der Einstieg ins Flugzeug untersagt. In ihrer Instagram-Story machte die gebürtige Polin ihrem Ärger Luft: "Flughafen Berlin-Brandenburg, zehn Jahre hat man auf diesen Flughafen gewartet, und ihr konntet jetzt nicht fünf Minuten warten, bis wir da antanzen?" Offenbar seien die Frauen zu spät zum Boarding erschienen, woraufhin Schwesta Ewas Freundinnen das Personal am Schalter anpöbelten – die 36-Jährige hingegen versuchte zu schlichten: "Ey, bitte Ruhe, ich bin doch auf Bewährung und darf mir nichts erlauben!"

Letztendlich konnten sich die Beteiligten dann aber doch noch einigen, sodass Schwesta Ewa und ihre Reisecrew kurze Zeit später sicher in der spanischen Metropole Marbella landeten. Die "Cruella"-Interpretin sieht den Vorfall allerdings gelassen und vermutet Neid: "Ich bin selber Schuld, ich hab wieder draus gelernt – Leute machen Auge. Ich hätte gar nicht so viel erzählen sollen." Einen Urlaub in der Sonne hat Schwesta Ewa mit der Reise nicht geplant, für die Sängerin steht ein Termin bei einem Bikini-Makeover- und Brazilian-Butt-Lift-Experten an.

Schwesta Ewa und ihre Tochter Aaliyah
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa und ihre Tochter Aaliyah
Schwesta Ewa während eines Konzertes in Hamburg
ActionPress
Schwesta Ewa während eines Konzertes in Hamburg
Schwesta Ewa 2018 in Berlin
Wenzel, Georg
Schwesta Ewa 2018 in Berlin
Könnt ihr Schwesta Ewas Ärger nachvollziehen?1175 Stimmen
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Ja klar, an ihrer Stelle wäre ich total ausgerastet!
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Nicht so ganz – irgendeinen Grund wird die Fluggesellschaft schon gehabt haben.


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