Diese Pose sorgte für einigen Wirbel! Zum Muttertag zeigte sich Olympiastar Torah Bright (34) mal nicht wie üblich sportlich auf dem Snowboard, sondern kopfüber in ihrem Garten. Das Besondere an dem Bild war allerdings nicht die Yoga-Übung, sondern dass sie simultan zur Sporteinheit ihrem Sohn Flow die Brust gab. Während der Post viele Follower amüsierte, behaupteten andere User, Torah suche nur nach Aufmerksamkeit und sei eine "unverantwortliche" Mutter – die Kritik lässt die 34-Jährige jedoch nicht auf sich sitzen...

In einem neuen Instagram-Beitrag äußert sich die Sportlerin jetzt zu den Hate-Kommentaren: "Ich komme mir so blöd vor, das Thema überhaupt anzusprechen. Das Foto war einfach nur ein kleiner Spaß. Damit wollte ich die enge Bindung zwischen Mutter und Kind darstellen." In einem Clip, den sie zu ihrem Post teilt, appelliert sie außerdem: "Mütter müssen sich gegenseitig Mut machen, wir müssen uns gegenseitig aufbauen, uns Komplimente machen, uns unterstützen, wir müssen uns gegenseitig anfeuern."

Das Mama-Dasein sei zwar eine "wunderschöne" Sache, manchmal jedoch auch "wirklich hart". Aus diesem Grund sei es wichtig, dass sich Mütter nicht miteinander vergleichen oder sich gegenseitig verurteilen. "Hat wirklich irgendjemand gedacht, dass ich auf diese Art stille?", fragt sie ungläubig und mit zynischem Unterton zum Ende des Videos.

Olympiasiegerin Torah Bright
Instagram / torahbright
Olympiasiegerin Torah Bright
Torah Bright mit ihrem Sohn Flow
Instagram / torahbright
Torah Bright mit ihrem Sohn Flow
Torah Bright mit ihrem Kind im Januar 2021
Instagram / torahbright
Torah Bright mit ihrem Kind im Januar 2021
Wie findet ihr Torahs Reaktion auf die Kritik?322 Stimmen
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Es ist super, dass sie noch einmal klarstellt, worum es ihr bei dem Post ging.
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Sie hätte sich überhaupt nicht rechtfertigen brauchen und darf posten, was immer sie möchte.


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