Es war ein harter Einschnitt für ihn: Für seinen YouTube-Kanal dreht Aaron Troschke (31) normalerweise vieles auf Events und roten Teppichen. Mit provokanten Fragen versucht der Berliner, Influencern und anderen Promis spannende Antworten zu entlocken. Doch aufgrund der globalen Gesundheitskrise fielen im vergangenen Jahr alle diese Gelegenheiten weg. Im Gespräch mit Promiflash hat der Webstar berichtet, wie er seine Arbeitsweise in dieser Phase verändert hat.

"Das tut natürlich schon weh, muss ich sagen. Mit unserem Kanal sind wir draußen viel unterwegs, machen Action und sorgen für Spaß", schilderte Aaron im Promiflash-Interview seine aktuelle Lage. Sein Team und er hätten aber schnell auf die Situation reagiert – und aufgerüstet: "Wir waren einer der ersten YouTube-Kanäle, der beim Dreh immer eine Ärztin dabei hatte, die Corona-Tests gemacht hat, sodass wir dann relativ normal drehen konnten."

Insgesamt habe ihn die Krise wirtschaftlich nicht besonders stark getroffen, erzählte Aaron. Daran habe sein flexibles Team großen Anteil gehabt: Mit neuen Formaten hätten sie sich der veränderten Situation angepasst. "Vieles hat sich dann noch ergeben und irgendwie rutscht man dann doch hier und da rein und dann funktioniert das auch", sagte der 31-Jährige abschließend.

Aaron Troschke und Marvin Wildhage am Set von "Achtung Aaron!"
Joyn / Fernsehmacher / Markus Hertrich
Aaron Troschke und Marvin Wildhage am Set von "Achtung Aaron!"
Naomi Jon und Aaron Troschke im Frühjahr 2021
Instagram / aarontroschke
Naomi Jon und Aaron Troschke im Frühjahr 2021
Aaron Troschke, YouTuber
ActionPress
Aaron Troschke, YouTuber
Hättet ihr gedacht, dass Aaron extra medizinisches Personal engagiert hat?97 Stimmen
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Ja, das finde ich einen logischen Schritt.
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Nein, das überrascht mich schon etwas.


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