Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) holten im Interview mit Oprah Winfrey (67) vor wenigen Monaten zum verbalen Rundumschlag gegen das britische Königshaus aus. Unter anderem warf der Rotschopf seinem Vater Prinz Charles (72) vor, ihm den Geldhahn zugedreht zu haben. Er behauptete, dass er ohne das Erbe seiner Mutter, Prinzessin Diana (✝36), kein neues Leben hätte beginnen können. Nun bezog ein Sprecher Stellung zu diesen Aussagen.

Ein hochrangiger Mitarbeiter von Charles teilte nun mit, dass die Sussexes bei ihrem Rücktritt betont hatten, an ihrer finanziellen Unabhängigkeit arbeiten zu wollen: "Der Prinz von Wales hat ihnen eine beträchtliche Summe zur Verfügung gestellt, um sie bei diesem Übergang zu unterstützen. Diese Finanzierung wurde im Sommer letzten Jahres eingestellt." Sie seien nun nicht länger auf diese Zahlungen angewiesen, weil sie auf eigenen Beinen stehen. Ob das Harrys Version der Geschichte bestätigt, ließ der Sprecher offen: "Ich kann ihnen nur die Fakten nennen."

Auch die genaue Höhe der "beträchtlichen Summe" verriet er nicht. Allerdings gewährte Clarence House, der Wohnsitz von Charles und seiner Frau, kürzlich Einblick in seine Finanzen von 2020 bis 2021. Im vergangenen Jahr habe der Sohn von Queen Elizabeth II. (95) Harry und dessen Bruder Prinz William (39) insgesamt 4,5 Millionen Pfund – also ca. 5,6 Millionen Euro – zukommen lassen. In dem Jahr nach dem Megxit seien es 1,4 Millionen Euro weniger gewesen.

Prinz Charles im Mai 2021
Getty Images
Prinz Charles im Mai 2021
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Cardiff
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Herzogin Meghan und Prinz Harry in Cardiff
Prinz Charles im Deutschen Bundestag am 15. November 2020
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Prinz Charles im Deutschen Bundestag am 15. November 2020
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