"Showdown": Meghan ist bereit für Konfrontation mit Palast

Prinz William und Herzogin Meghan bei einem Gottesdienst in London im April 2018Getty Images
25. Juni 2021 -
Isabella-Sophie Funke

Kommt es nun endlich zur großen Aussprache? Hinter Herzogin Meghan (39) liegen ein paar emotionale Monate. Die Ehefrau von Prinz Harry (36) stand zuletzt nicht nur wegen des sagenumwobenen Megxits und des Skandalinterviews mit Oprah Winfrey (67) in den Schlagzeilen – erst Anfang des Jahres warfen ihr auch noch britische Palastmitarbeiter Mobbing vor. Doch das will die ehemalige Schauspielerin so nicht auf sich sitzen lassen: Meghan bereitet sich darauf vor, gegen die Anschuldigungen auszusagen und alles zu widerlegen!

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Prinz Harry und Herzogin MeghanGetty Images

Seit März untersucht eine unabhängige Anwaltskanzlei die Behauptungen gegen die 39-Jährige. Meghan selbst will angeblich die Konfrontation. Wie ein Insider gegenüber Mirror berichtete, kommt es wohl bald zu einem "brutalen Showdown" zwischen dem britischen Königshaus und Harrys Gattin. "Der Palast nimmt jede einzelne Anschuldigung sehr ernst und will der Wahrheit auf den Grund gehen und sicherstellen, dass diejenigen, die sich zu Wort melden, auch verdientermaßen gehört werden", erklärte der Insider.

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Queen Elizabeth II., Prinz Harry und Herzogin Meghan im Juli 2018Getty Images

Die frischgebackene Zweifach-Mutter hingegen wolle all die Vorwürfe gegen sie "Punkt für Punkt" widerlegen. "Meghan beharrt darauf, dass die Mitarbeiter ihrem Job nicht gewachsen waren und nicht mit dem Druck umgehen konnten, für sie zu arbeiten und zu verstehen, wie die Dinge ihrem Wunsch gemäß laufen sollten", verriet der Informant dem Online-Portal weiter. Bis es zu einer Klärung kommt, wird es aber noch etwas dauern – der Abschluss dieser Untersuchungen zieht sich wohl noch bis 2022 hin.

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Herzogin Meghan beim Remebrance-Day-Gottesdienst 2019Getty Images
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Isabella-Sophie Funke
Chefin vom Dienst & Ansprechpartnerin Volontariat
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