Behandelte Herzogin Meghan (39) die Mitarbeiter des Kensington-Palasts wirklich so schlecht? Die Frau von Prinz Harry (36) hatte im vergangenen Jahr eine schwere Zeit durchgemacht. Sie hatte nicht nur eine Fehlgeburt verkraften müssen, sondern war aufgrund des Megxits auch immer wieder öffentlich angegriffen worden. Trotz des inzwischen vollzogenen Royal-Ausstieges ebben die Vorwürfe gegen die Brünette auch jetzt nicht ab: Ihr wird unterstellt, während ihrer Zeit in London die Mitarbeiter gemobbt zu haben – nun setzt sich die 39-Jährige jedoch zur Wehr!

Ein Insider behauptete gegenüber der Zeitung The Times, dass Harry und Meghans ehemaliger Pressesprecher Jason Knauf 2018 beim Buckingham-Palast Beschwerde eingereicht hatte. Angeblich habe die Herzogin einige Mitarbeiter des Kensington-Palasts gemobbt, Knauf soll von Harry jedoch darum gebeten worden sein, den Anschuldigungen nicht weiter nachzugehen. So habe sich Meghans Verhalten einer einstigen Haushaltshilfe zufolge wie "emotionale Gewalt und Manipulation" angefühlt, wie auch diese der Zeitung schilderte.

Nun äußert sich Harry und Meghans derzeitiger Pressesprecher zu den Vorwürfen und erklärt, dass die künftige Zweifach-Mutter aufgrund der Anschuldigungen sehr "betrübt" sei. "[...] Vor allem deshalb, weil sie selbst jemand ist, der Mobbing erfahren hat und der sich für Menschen stark macht, die mit Traumata zu kämpfen haben", heißt es in dem Statement, das von The Sun zitiert wird.

Herzogin Meghan im November 2019
Getty Images
Herzogin Meghan im November 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry in London, 2018
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Herzogin Meghan und Prinz Harry in London, 2018
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Nordirland
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Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Nordirland
Glaubt ihr, an den Vorwürfen gegen Meghan ist etwas dran?2113 Stimmen
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Das kann ich mir gut vorstellen. Sie sind bestimmt nicht nur aus der Luft gegriffen.
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Nein. Ich bin überzeugt, dass Meghan übel mitgespielt wird.


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