Helena Fürst (47) muss wohl länger als erhofft in der Psychiatrie verweilen! Am vergangenen Donnerstagabend wurde die einstige TV-Anwältin in die psychiatrische Einrichtung der Uni-Klinik Frankfurt eingewiesen. Der Grund: Nach einem Streit mit ihrem Nachbarn rief dieser die Polizei. Die TV-Bekanntheit soll bei deren Eintreffen auf eine Beamtin losgegangen sein. Mehrere Tage wird die Ex-Dschungelcamp-Bewohnerin nun schon "gegen ihren Willen" dort festgehalten – und das soll wohl vorerst auch so bleiben!

Kurz nachdem Helena in die Psychiatrie eingeliefert worden ist, sei ein Coronatest gemacht worden, der positiv ausfiel. Der folgende PCR-Test zeigte wiederum ein negatives Ergebnis. "Trotzdem hat das Gesundheitsamt angeordnet, dass mein Aufenthalt hier verlängert wird und ich in Quarantäne bleiben muss", berichtete Helena gegenüber Bild. Doch diese Entscheidung will die 47-Jährige nicht einfach so hinnehmen. "Ich werde hier rausmarschieren, das werde ich durchsetzen", kündigte Helena voller Entschlossenheit an.

Ohnehin frage sich Helena noch immer, wieso sie überhaupt eingewiesen worden ist. "Ich habe aktuelle Atteste, dass ich gesund bin", stellte der Reality-TV-Star klar. Ein Sprecher der Polizei bestätigte jedoch, dass Helena beim Eintreffen der Beamten kaum zu bändigen gewesen sei. Trotz mehrerer Versuche, sie zu beruhigen, habe Helena die Polizistin geschlagen. Dieses Verhalten habe letztendlich zur Einweisung geführt.

Helena Fürst
Instagram / die.fuerstin
Helena Fürst
Helena Fürst im Juni 2020
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Helena Fürst im Juni 2020
Helena Fürst im August 2020
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Helena Fürst im August 2020
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Oh ja, ich würde mich auch nirgends gegen meinen Willen festhalten lassen!
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Na ja, aber wenn der Test nun mal positiv war, dann muss sie eben in Quarantäne – egal wo.


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