Katie Zaferes (32) verstorbener Papa wäre jetzt sicherlich stolz auf seine Tochter. Kürzlich gewann die in Santa Cruz in Kalifornien lebende Sportlerin für das Team USA eine Bronze-Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio. Beim Einzelrennen der Frauen kam sie nach einer Stunde und 57 Minuten als dritte ins Ziel. Jetzt verriet die Triathletin, dass sie das Gefühl gehabt habe, ihr Vater sei die ganze Zeit bei ihr gewesen.

Direkt im Anschluss an ihren erfolgreichen Wettkampf sprach die 32-Jährige mit dem US-amerikanischen Fernsehnetwork NBC über das Rennen und ihre Bronze-Medaille. In dem Gespräch verriet die Brünette außerdem, dass sie irgendwann während des Triathlons einen Regenbogen am Himmel gesehen habe. "Ich habe nur ein kleines 'Hi, Dad' gerufen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass er es war. Ich habe ihn gespürt", begann die Sportlerin zu erklären und fuhr fort, dass sie fest daran glaube, dass ihr Papa jetzt sehr glücklich und stolz sei.

Ihre Errungenschaft bei dem Wettkampf war somit von Trauer und von Freude zugleich gezeichnet, denn Katies Vater Bill hatte seine Tochter immer in ihren Zielen und in ihrer Karriere unterstützt. Er war auch derjenige gewesen, der die Sportlerin dazu überredete, an ihrem ersten Triathlon teilzunehmen. Im April, also drei Monate vor Olympia 2020, war der Elternteil der in Baltimore Geborenen schließlich überraschend verstorben, während er einige Besorgungen machte.

Katie Zaferes und ihr Vater
Instagram / kzaferes6
Katie Zaferes und ihr Vater
Katie Zaferes im Juli 2021 bei Olympia in Tokio
Getty Images
Katie Zaferes im Juli 2021 bei Olympia in Tokio
Eine Aufnahme von Katie Zaferes und ihr Vater aus ihrer Jugend
Instagram / kzaferes6
Eine Aufnahme von Katie Zaferes und ihr Vater aus ihrer Jugend


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