Prinz Alexander von Anhalt zweifelt an der Zurechnungsfähigkeit seines Adoptivvaters. Vergangene Woche machte Prinz Frédéric von Anhalt (78) von sich reden, weil er erneut einen Sohn adoptierte. Der Adelige bestimmte den Marketingstudent Kevin Feucht mit der Adoption auch gleich zu seinem neuen offiziellen Erben. Wie Prinz Alexander nun verriet, habe ihn Frédérics Aktion so sehr schockiert, dass er nun über Konsequenzen nachdenke.

"Ich mache mir ernsthaft Sorgen um Frédéric. Was geht in seinem Kopf vor? Langsam sollte ich überlegen, einen Antrag zu stellen, Papa entmündigen zu lassen", teilte der 49-Jährige in einem Interview mit Bild mit. Die sechste Adoption des Prinzen mache Alexander wütend und traurig zugleich. "Er sollte sich doch lieber mal um seine bereits vorhandenen Söhne kümmern, anstatt die Familie zu erweitern und seine Söhne in der Öffentlichkeit immer schlecht darzustellen", betonte er.

Um das Erbe ginge es dem Adoptiv-Prinzen aber nicht. Einzig und allein die Familie liege dem Adeligen am Herzen. Daher wolle er seinem neuen Bruder auch unter die Arme greifen, sollte Frédéric ihm das Erbe doch verwehren. "Kevin kann auf mich, seinen neuen, großen Bruder Alexander, zählen", verkündete der 49-Jährige in dem Interview.

Kevin Feucht, Wolfgang Puck und Prinz Frédéric von Anhalt
Instagram / kevinxprince
Kevin Feucht, Wolfgang Puck und Prinz Frédéric von Anhalt
Prinz Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Getty Images
Prinz Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Prinz Alexander von Anhalt in Berlin
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Prinz Alexander von Anhalt in Berlin
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